HC KRIENS-LUZERN - AMICITIA: Die drei Krienser Musketiere im Spitzenkampf

Die Krienser Handballer verdienen heute Mittwoch (20 Uhr) mit dem Spitzen­kampf gegen Amicitia den ersten guten Lohn. Das Zünglein an der Waage könn­ten die Goalies spielen.

Drucken
Teilen
Die drei Goalies des HC Kriens (von links): Roman Schelbert, Tobi­as Hodel und Andreas Portmann. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Die drei Goalies des HC Kriens (von links): Roman Schelbert, Tobi­as Hodel und Andreas Portmann. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Tobias Hodel (27), Roman Schelbert (27) und Andreas Portmann (22): Das sind die drei Musketiere, die als ausserordentlich zuverlässige Torsteher-Dreierbande mass­geblich am Krienser Handball-Höhenflug beteiligt sind.

Drei, die wie Pech und Schwefel zusam­menhalten. Keiner aus diesem Trio ist ein Star, «aber in der Summe», be­teuert Rolf Dobler, «ist das Spitzenklasse». Was der Trainer damit sagen will: «Je nach Spielsituation kann ich als Trainer die perfekte Goalie-Trumpf­karte aus dem Ärmel zücken, den richtigen Mann im wichtigen Moment beschleunigen.» Das tat der frühere Nationalkeeper (168 Länderspiele) bisher mit so viel Feingefühl, dass die Krienser Habenseite nach sechs Runden noch ohne den geringsten Tolggen ist.

1000 Fans erwartet
Es ist aus Krienser Sicht der erste grosse Saisonhöhepunkt, 1000 Fans erwartet Geschäftsführer Nick Christen in der Krauerhalle: «Mindestens. Das ist immerhin der erste echte Spitzenkampf eines Innerschweizer Handball­vereins in der höchsten Spielklasse seit 15 Jahren. Jetzt brauchen wir die Unterstützung unserer Fans.»

Roland Bucher

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.