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HC KRIENS LUZERN - GC AMICITIA ZÜRICH: Krienser werden Finalrundenfluch nicht los

Der HC Kriens-Luzern verliert gegen GC-Amicitia Zürich mit 29:31. Der HCK ging bereits mit minus 4 in die Pause.
(Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

(Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Aus Krienser Sicht ist die knappe Niederlage besonders ärgerlich, hätte sich doch einmal mehr eine gute Gelegenheit geboten, den aktuellen Tabellenzweiten der NLA zu bezwingen. Dazu aber wurde in der Krienser Offensive mit den eigenen Chancen zu grosszügig umgegangen.

Der HC Kriens-Luzern wird den Finalrundenfluch nicht los. Gegen GC Amicitia bot sich den Zentralschweizern die Chance, sich mit einem Sieg im Rennen um die Europacup-Plätze zurückzumelden. Die Zentralschweizer aber kämpften insgesamt unglücklich. Das betraf vorallem die Phase direkt vor der Pause - der eigentliche Knackpunkt im Spiel. Die Einheimischen lagen mit 9:8 vorne - mitunter auch dank einer starken Goalieleistung von Roman Schelbert und einer seriösen Angriffseffizienz. Dann aber verhaspelten sich die Innerschweizer bei gleich vier Angriffen in Serie. Dazu gab es Fehlversuche und Ballverluste. Bei GC Amicitia rächt sich das bitter: Statt mit einem Plus gings für den HCK mit minus 4 in die Pause - der Gast hatte diese Offerte dankend angenommen.

Von diesem Schock hatte sich Kriens auch in der Garderobe nicht richtig erholt. Bis kurz vor Schluss gelang es nie, den vor der Pause eingehandelten Rückstand auszugleichen. Dazu spielte Amicitia zu abgebrüht. Dazu aber fehlte dem HCK auch die Dynamik und die Treffsicherheit. Zwar wurde es kurz vor Schluss noch einmal spannend und der HCK kam dank siebtem Feldspieler bis auf 1 Tor an Ami heran - Chancen auf den Ausgleich aber hatte der HCK nicht wirklich. Dazu spuhlte der Gast sein Programm zu routiniert herunter.

Gerächt haben sich beim HCK diesmal sicher die vielen Offensivfehler. Zu viele Bälle gingen verloren oder fanden den Weg nicht ins Tor. Dabei brauchte es nicht einmal starke Ami-Keeper - die blieben für einmal nämlich blass. Vielmehr war es der HCK, der aus seinen Chancen zu wenig machte. Erfreuliche Ausnahmen waren Youngster Tom Hofstetter mit einer starken Leistung (7 Tore) und Boris Stankovic, der speziell nach der Pause stark aufspielte.

HC Kriens-Luzern - GC Amicitia Zürich 29:31 (9:13)

Krauerhalle Kriens, 450 Zuschauer. SR Bernet/Wick.

Spielverlauf: 0:1, 2:1, 4:2, 4:4, 6:4, 6:6, 6:7, 8:8, 9:8, 9:13; 10:13, 11:14, 14:18, 18:22, 18:23, 21:24, 23:25, 24:26, 25:29, 27:29, 27:30, 29:30, 29:31.

HC Kriens-Luzern: Schelbert/Hodel (ab 46. plus 1 Penalty); Steiger (2), Schlegel (1), Nyffenegger (1), Stankovic (11/6), Yalciner (2), Bislimi, Zimmermann (3), Podvrsic (2), Hofstetter (7).

GC Amicitia: Bringolf/Vaskevicius (24.); Fellmann (3), Egger, Kristjansson (2), Hofer, Hess (4), Grimm (4), Vukelic (3/1), Svajlen (6), Kurbalja (5), Klimciauskas (4), Ramadani, Freivogel.

Bemerkungen: Kriens 4, GC Amicitia 3 x 2 Minuten. Amicitia verschiesst drei Penalties: 16. Vukelic verschiesst (6:6), 47. Hodel hält gegen Svajlen (20:24), 49. Hodel hält gegen Kurbaljia (21:25). Kriens ohne Schmid (rekonvaleszent), Ami ohne Kern und Hüsser.
J.P. Chenet Best Player Award: Boris Stankovic (HCK) und Vaidas Klimciauskas (GC Ami).

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