HC Kriens schielt in Zuger Bossard-Arena

Der HC Kriens-Luzern will in den Playoff-Final. Und da könnte die Krauerhalle aus ihren Nähten platzen. Spielt der Verein temporär in Sursee, Luzern oder Zug?

Drucken
Teilen
Nick Christen, Manager des HC Kriens: «In Zug haben 7000 Fans Platz - das wäre Schweizer Rekord.» (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Nick Christen, Manager des HC Kriens: «In Zug haben 7000 Fans Platz - das wäre Schweizer Rekord.» (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Veritabler Stolz spricht aus den Worten von HCK-Manager Nick Christen: «Unsere Spieler haben teamintern die Zielvorgaben revidiert und haben den Playoff-Final ins Visier genommen.»

Der Gegner in der Meister-Ausstich: Das wären mit einiger Wahrscheinlichkeit die Kadetten aus Schaffhausen. Dieses Gipfeltreffen im Mai brächte den Kriensern viel Würde, aber auch etwelche Bürde: Die infrastrukturell für Grossanlässe alles andere als optimal geeignete Krauerhalle in Kriens mit einem Fassungsvermögen von höchsten 1200 Fans käme beim zu erwartenden Zuschaueraufmarsch wohl ins Wanken. Das weiss auch Nick Christen: «Wir machen uns natürlich Gedanken, ob wir uns für den allfälligen Playoff-Final nicht temporär in einer grösseren Halle einnisten müssten.» Doch konkret werden die Avancen erst, wenn die Playoff-Final-Qualifikation definitiv in Stein gemeisselt ist.

Naheliegendste Kontaktadresse ist die Sporthalle in Sursee, die Swiss Life Arena im Luzerner Tribschengebiet oder gar die Zuger Bossard-Arena.

Roland Bucher; rem

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.