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Hitzfeld: «Rückschlag vielleicht im richtigen Moment»

Nationalcoach Ottmar Hitzfeld bemängelte nach der 0:1-Niederlage gegen Rumänien die fehlende Frische bei seinen Akteuren. Der Rückschlag sei aber vielleicht zum richtigen Zeitpunkt gekommen.
Ottmar Hitzfeld: «Es gab ärgerliche Abspielfehler.» (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Ottmar Hitzfeld: «Es gab ärgerliche Abspielfehler.» (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

«Jetzt wissen wohl alle, dass es in der WM-Ausscheidung gegen Norwegen, Slowenien, Island, Zypern und Albanien nicht einfach werden wird», fand Hitzfeld in der bitteren Niederlage doch noch einen positiven Aspekt. Ansonsten aber habe seinen Spielern die mentale Frische und auch die Kraft gefehlt, nach dem grossartigen 5:3 am Samstag in Basel nochmals zuzusetzen. «So wurde es schwierig für uns. Die Rumänen waren frischer, schneller und konzentrierter. Zudem kann ich auch mit unserer Defensivleistung nicht ganz zufrieden sein. Wir haben nochmals etwas ausprobiert, was mir neue Erkenntnisse vermittelte.»

Der Frust ist den FCL-Spielern Adrian Winter (links) und Alain Wiss nach der Niederlage anzusehen. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Johan Djourou hatte in der Nachspielzeit eine grosse Chance zum Ausgleich. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Adrian Winter versucht es mit einem Rückzieher, doch er stand im Abseits. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
11'850 Zuschauer kamen ins Stadion. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Alain Wiss (rechts) gegen Gabriel Andrei Torje. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Ein enttäuschter Gökhan Inler (rechts) und Innocent Emeghara. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Enttäuschte Nationalspieler Innocent Emeghara (rechts) und Eren Derdiyok. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Adrian Winter. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
TV-Kommentator Sascha Ruefer: «Eine Stimmung wie bei der Einweihung einer Kläranlage.» (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Michel Morganella (oben) gegen Alexandru Maxim. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Johan Djourou (oben) gegen Marius Silviu Alexe. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Admir Mehmedi (links) gegen Razvan Rat. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Adrian Winter (links) gegen Vlad Iulian Chiriches. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Philippe Senderos (links) gegen Gheorghe Teodor Grozav. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Nati-Coach Ottmar Hitzfeld (rechts). (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Adrian Winter (rechts) gegen Alexandru Mihaita Chipciu. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Johan Djourou (rechts) gegen Marisu Silviu Alexe. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Alain Wiss (rechts) wird in der 76. Minute eingewechselt. Granit Xhaka verlässt das Spielfeld. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Tranquillo Barnetto (links) gegen Vlad Iulian Chiriches. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Rumäniens Gheroghe Teodor Grozav (links) erzielt gegen Yann Sommer (rechts) und Philippe Senderos das 0:1. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Die Luzerner im Dienste der Nationalmannschaft: Alain Wiss (links) und Adrian Winter. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Die Ersatzspieler bei der Hymne vor dem Spiel. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Diese Elf begannen in der swissporarena. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Sportminister und Bundesrat Ueli Maurer (links) verfolgt das Spiel von der Loge aus. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Alain Wiss (zweiter von rechts) und Adrian Winter (rechts) sitzen zu Beginn nur auf der Ersatzbank. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Ein Flitzer rennt über den Rasen... (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
... und wird von der Security abgeführt. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Einstimmung auf das Testspiel am Mittwochabend vor dem Spiel. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Einstimmung auf das Testspiel am Mittwochabend vor dem Spiel. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Trompeten Sigi und zwei Fans vor der swissporarena. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Admir Mehmedi (links) gegen Vlad Iulian Chiriches. (Bild: Keystone)
Valentin Stocker (links) gegen Marius Valerica Gaman. (Bild: Keystone)
Stephan Lichtsteiner (hinten) gegen Mihai Florescu. (Bild: Keystone)
Rumänien-Keeper Bogdan Ionut Lobont (rechts) muss gegen den heranstürmenden Schweizer Eren Derdiyok wehren. (Bild: Keystone)
Admir Mehmedi (links) gegen Razvan Rat. (Bild: Keystone)
Kopfballduell zwischen Tranquillo Barnetta (rechts) und Christian Tanase. (Bild: Keystone)
Philippe Senderos beim Abspiel. (Bild: Keystone)
Der Krienser Valentin Stocker konzentriert sich auf den Ball. (Bild: Keystone)
Gökhan Inler (links) gegen Marius Silvu Alexe. (Bild: Keystone)
Warmlaufen vor dem Spiel. (Bild: Keystone)
Ein Fan verfolgt das Spiel. (Bild: Keystone)
Torhüter Yann Sommer hält einen Schuss von Rumänen Gheorghe Teodor Grozav, beobachtet von Gökhan Inler. (Bild: Keystone)
Eren Derdiyok (links) gegen Vlad Iulian Chitiches. (Bild: Keystone)
Gökhan Inler bremst Daniel George Niculae. (Bild: Keystone)
Granit Xhaka (links) gegen Daniel George Niculae (Bild: Keystone)
Blerim Dzemaili wurde nicht von Anfang an eingesetzt. (Bild: Keystone)
Xherdan Shaqiri wegen einer Muskelverhärtung auf der Bank. (Bild: Keystone)
29. Mai: Der Bus der Nationalmannschaft vor der Swissporarena. (Bild: Keystone)
Ankunft in der Luzerner Swissporarena: Nationalcoach Ottmar Hitzfeld (im dunklen Traineranzug) mit den FCL-Spielern Alain Wiss (vorne) und Adrian Winter (hinten). (Bild: Keystone)
Ottmar Hitzfeld gibt Anweisungen. (Bild: Keystone)
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Xherdan Shaqiri macht sich warm. (Bild: Keystone)
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Stocker (l.) und Hitzfeld machen sich fürs Training in der Swissporarena warm. (Bild: Keystone)
Ottmar Hitzfeld (r.) und Valentin Stocker beim Training. (Bild: Keystone)
Ottmar Hitzfeld am Dienstag an der Medienkonferenz in Luzern: «Die Erwartungen sind sicherlich gestiegen». (Bild: Keystone)
Philippe Senderos und Steve von Bergen offenbarten am Samstag doch einige Abstimmungsfehler, eventuell erhält Johan Djourou (Bild) eine neue Bewährungschance neben seinem früheren Teamkollegen Senderos. (Bild: Keystone)
Tranquillo Barnetta (Bild), Gelson Fernandes und Eren Derdiyok, die drei grossen Gewinner des Deutschland-Spiels, dürften unangetastet sein und auch in Luzern auflaufen. (Bild: Keystone)
Die Polizei eskortiert die rumänische Fussball-Nationalmannschaft zur swissporarena. (Bild: Keystone)
Spieler der rumänischen Nationalmannschaft am Dienstag in der swissporarena. (Bild: Keystone)
Zuletzt lieferten die Rumänen gute Resultate ab: (Bild: Keystone)
Im November schlugen sie EM-Teilnehmer Griechenland 3:1 und Ende Februar gab es ein beachtliches 1:1 gegen Uruguay. (Bild: Keystone)
Victor Piturca, Trainer der rumänischen Nationalmannschaft an der Medienkonferenz. (Bild: Keystone)
Admir Mehmedi. (Bild: Keystone)
Gökhan Inler (Bild: Keystone)
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Schweiz-Rumänien in Luzern

Zu viele Abspielfehler

Die mangelhafte Konzentration habe sich schon zu Beginn der Partie gezeigt. «Es gab sofort ärgerliche Abspielfehler, die eigentlich nicht hätten passieren dürften.» In der zweiten Halbzeit habe dann auch das Mittelfeld nicht die Klasse gehabt, das Spiel noch in die richtige Bahn zu lenken. «Sie waren zwar willig und bäumten sich gegen die Niederlage auf. Doch wir konnten uns nur noch selten durchsetzen, wenn ich von der guten Möglichkeit von Johan Djourou kurz vor Schluss absehe.»

Beim Arsenal-Verteidiger habe man gesehen, dass ihm die Spielpraxis abgeht. «Deshalb habe ich ihm auch zu einem Transfer in diesem Sommer geraten. Klappt das nicht und Djourou ist weiterhin vorwiegend Ersatz, dann wird es schwer für mich, ihn weiter zu nominieren. Ich habe ihm heute nochmals das Vertrauen geschenkt. Er hatte teilweise gute, dann aber auch wieder weniger gute Szenen.»

«Komme gerne nach Luzern zurück»

Erfreut zeigte er sich über das Innerschweizer Publikum, welches die Schweizer Mannschaft immer wieder angefeuert und alles gegeben habe. «Ich freute mich auf dieses tolle Stadion und wir kommen gerne wieder nach Luzern zurück.» Bereits am 11. September wird dies wieder der Fall sein, wenn die Schweiz in Luzern gegen Albanien spielt.

si

«Schweiz nicht voll konzentriert»

Rumänien-Coach Victor Piturca: «Die Schweiz war nach dem grossen Sieg über Deutschland nicht mehr voll konzentriert für dieses Spiel. Dies ermöglichte uns einige gute Chancen in der ersten Halbzeit. Unser Sieg ist deshalb verdient und ich bin zuversichtlich, dass wir eine gute Mannschaft für die nächste WM-Ausscheidung haben werden.»

si

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