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Im Hochsommer: Warum die Schweizer Gletscher für Wendy Holdener, Michelle Gisin und Co. von grossem Wert sind

Wie jeden Sommer trainieren die Skifahrerinnen und Skifahrer der Schweizer Skinationalmannschaft auf den Gletschern. Dieses Jahr bleiben sie wegen Covid-19 in der Schweiz und trainieren abwechselnd in Zermatt und Saas Fee.

Léandre Duggan
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Wendy Holdener ist «happy». «Schön, haben wir Schweizer Gletscher und dass sie noch so gut aussehen», sagt die Ski-Rennfahrerin.

Für die Schweizer Ski-Nati sind die Gletscher eine wichtige Trainingsmöglichkeit im Hochsommer. Wie jedes Jahr trainieren die Wintersportler im Sommer einige Tage auf Gletschern, diesmal ob Saas Fee und Zermatt. Dazwischen absolvieren sie ein Fitnessprogramm zuhause.

«Ein Traum»

Auch Michelle Gisin geniesst die sonnigen Tage in den Bergen: «Es hat noch geschneit und solche Tage wie heute sind natürlich ein Traum.»

«Flexibel bleiben» ist Gisins Motto für die kommende Saison – auch, was die sportlichen Ziele anbelangt. Wendy Holdener hofft zudem, dass es im Winter nicht nur Rennen, sondern auch Publikum geben wird. «Aber lieber Rennen ohne Zuschauer als gar keine Rennen», ergänzt Gisin.