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Kommentar

Innerschweizer sind vor Eidgenössischem in Topform

Warum Pirmin Reichmuth und Joel Wicki sogar gegenüber den Nordostschweizern zu favorisieren sind.
Claudio Zanini
Claudio Zanini

Claudio Zanini

Der Grossteil der Innerschweizer Schwinger bestritt am Wochenende letzte Ernstkämpfe vor dem Eidgenössischen in Zug. Die Königskandidaten Pirmin Reichmuth und Joel Wicki nutzten die Gelegenheit, um ein weiteres Mal ihre Topform zu präsentieren. Reichmuth gewann den Klewenalp-Schwinget, Wicki beim Bergschwinget in Sörenberg.

Die beiden steigen in knapp drei Wochen in Zug als Favoriten ins Rennen – gemeinsam mit Samuel Giger und Armon Orlik. Doch im Vergleich zu den Nordostschweizern haben Reichmuth und Wicki die bessere Mannschaft im Rücken. Tragende Säulen sind Sven Schurtenberger, Christian Schuler oder Benji von Ah. Von den fünf Teilverbänden sind die Innerschweizer derzeit am stärksten einzuschätzen. Eine Garantie für ein erfolgreiches Heimspiel ist das dennoch nicht. Es bleiben Faktoren, die nicht zu beeinflussen sind, etwa die Einteilung. Ausserdem werden die Innerschweizer eine Drucksituation vorfinden, die nicht simulierbar ist.

Die Berner sind ausnahmsweise nicht die Favoriten. Christian Stucki wird nach seinem Comeback am Samstag am Bözingenberg-Schwinget am meisten zugetraut. Stucki machte einen spritzigen Eindruck, der Sieg darf aber angesichts des bescheidenen Teilnehmerfelds nicht allzu hoch eingestuft werden. Und trotzdem wäre es leichtsinnig, die Mannschaft um den Unspunnen-Sieger zu unterschätzen.

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