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Jetzt ist es fix: Häberli ist neuer FCL-Trainer

Wie von dieser Zeitung angekündigt, ist Thomas Häberli neuer Trainer des FC Luzern. Er unterschreibt einen Vertrag bis im Sommer 2019.
Raphael Gutzwiller
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli bei seinem ersten Arbeitstag.(Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
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Der neue FCL-Trainer Thomas Häberli beim ersten Training mit der Mannschaft

Seit Donnerstag um 19.25 Uhr herrscht Klarheit: Das, was alle erwarteten, trifft ein. In einer Mitteilung kommuniziert der FC Luzern, dass der neue Trainer Thomas Häberli (44) ist. Damit bestätigt der Verein Recherchen dieser Zeitung. Häberli unterschrieb beim FCL einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019. Da er aber beim FCB als Assistenztrainer noch einen Vertrag bis 2020 besessen hatte, könnte er im Falle eines Ligaerhaltes eine Option für ein weiteres Jahr erhalten haben.

Für FCL-Sportchef Remo Meyer ist Häberli eine gewünschte Lösung. Der ehemalige Stürmer hat lange im Nachwuchs Basels und der Young Boys gearbeitet, sollte also fähig sein, mit jungen Spielern zu arbeiten. Zudem ist Häberli in der Innerschweiz verankert, ist als Bauernsohn in Ballwil aufgewachsen. Dies ist denn auch die Begründung von FCL-Sportchef für die Wahl Häberlis, Meyer sagt:

«Es war für uns als Verein zentral, einen Trainer zu betrauen, der die Innerschweiz und die Werte des FC Luzern bestens kennt.»

Für Häberli ist Luzern die erste Station im Profifussball als Cheftrainer. «Aufgrund seiner Erfahrungen als Assistenztrainer bei YB und Basel sind wir überzeugt, dass er der Aufgabe gewachsen ist», sagt dazu Meyer. Aus Basel eilt Häberli aber der Ruf eines Fussballtheoretikers voraus mit wenig autoritärer Austrahlung. Es wird spannend zu sehen sein, wie Häberli das Profiteam rund um die erfahrenen David Zibung, Christian Schwegler und Claudio Lustenberger führen kann.

In seiner Aktivzeit machte sich der Ballwiler nicht beim FC Luzern, sondern vor allem bei den Berner Young Boys einen Namen, errang als Stürmer gar Legendenstatus. Vor seiner Zeit in Bern spielte Häberli beim SC Kriens und beim FC Basel. Nach der Spielerkarriere lancierte er seine Trainerlaufbahn 2009 beim damaligen Drittligisten FC Perlen-Buchrain, bevor er in den Nachwuchs von YB wechselte.

Häberli war schon im letzten Sommer ein Wunschkandidat für den FCL-Trainerposten gewesen, sagte aber ab, weil er kurz zuvor einen Vertrag beim FC Basel als Assistent von Raphael Wicky unterschrieben hatte. Danach blieb er unter Marcel Koller Assistenztrainer, hat Anfang Jahr den FC Basel jedoch in «gegenseitigem Einvernehmen» verlassen, gab danach zu Protokoll, dass er lieber eine Stelle als Cheftrainer antreten möchte. Froh um die Verpflichtung Häberlis ist auch der FC Basel, der noch bis im Sommer 2020 den Lohn für Häberli berappen müsste.

Durch die Vertragsunterschrift mit Thomas Häberli hält Meyer sein Versprechen schon fürs Spiel am Sonntag beim FC Zürich (16.00) einen neuen Cheftrainer zu finden. Thomas Häberli leitet morgen um 10 Uhr erstmals eine Trainingseinheit des FCL und wird um 13 Uhr an einer Medienkonferenz erstmals öffentlich Auskunft geben.

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