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Kämpf: «Ich wäre ja blöd gewesen, unnötig Risiko einzugehen»

Festsieger Wie 2016 stand der Berner Oberländer Bernhard Kämpf (Bild) im Brünig-Schlussgang. Im vergangenen Jahr kam er aber gegen Thomas Sempach nicht über ein Unentschieden hinaus – Sempach kürte sich zum alleinigen Festsieger. In diesem Jahr wusste Kämpf aber, dass ihm ein Gestellter gegen Kilian Wenger für den Festsieg reichen würde. «Vielleicht war es ein fader Schlussgang. Aber ich wäre ja blöd gewesen, wenn ich unnötig Risiko eingegangen wäre», resümierte der 29-jährige Berner.

Allerdings wurde er mit der Note 8,75 für den wenig attraktiven Gang bestraft, deshalb konnten Philipp Reusser und Christian Stucki mit Kämpf punktemässig gleichziehen. Für den Sigriswiler Kämpf ist es der zweite Brünig-Triumph nach 2015. Damals erbte er den Sieg, nachdem der Schlussgang zwischen Benji von Ah und Matthias Glarner gestellt geendet hatte.

Drei Maximalnoten für Kämpf

Kämpf verdiente sich den Triumph mit drei Maximalnoten gegen Andy Murer, Pirmin Egli und Stefan Arnold. Gegen den Mitfavoriten Samuel Giger (er belegte am Ende Rang 5b) musste Kämpf ein Unentschieden hinnehmen. Philipp Reusser (1b) bezwang seinerseits die beiden Eidgenossen Reto Nötzli und René Suppiger und hatte insgesamt vier Siege und zwei Gestellte auf dem Notenblatt. Der meistgenannte Favorit Christian Stucki holte mit Rang 1c seinen fünften Saisonsieg. Stucki verlor unerwartet gegen Samuel Giger im ersten Gang, blieb dann aber bis auf den Gestellten gegen Martin Hersche siegreich. (cza)

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