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SC Kriens bangt um seinen Topstürmer

Vor dem Spiel ist nach dem Spiel: Die Fussballer des SC Kriens tragen am Samstag (16.00, Gersag) gegen Stade Lausanne-Ouchy ihr letztes Meisterschaftsspiel aus, feiern den Aufstieg und planen intensiv die nächste Saison in der Challenge League.
Turi Bucher
SCK-Spieler Saleh Chihadeh bejubelt das 2:1. (Bild: Philipp Schmidli (La-Chaux-de-Fonds, 19. Mai 2018)

SCK-Spieler Saleh Chihadeh bejubelt das 2:1. (Bild: Philipp Schmidli (La-Chaux-de-Fonds, 19. Mai 2018)

«Der Aufstieg in die Challenge League war unser Traum, und wir haben dafür gekämpft, bis dieser Traum Realität wurde», sagte der Krienser Offensivspieler Nico Siegrist am letzten Samstag in La Chaux-de-Fonds nach dem Schlusspfiff und dem 2:1-Sieg mit Tränen in den Augen. Siegrist gehört zu jenen Spielern, die beim SCK ihren Vertrag bereits um ein weiteres Jahr – ein Jahr in der Challenge League – verlängert haben. Neben ihm werden auch Manuel Fäh, Diogo Costa und Dominic Schilling beim SC Kriens bleiben.

Das ist der Aufsteiger SC Kriens

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Das ist der Aufsteiger SC Kriens

Die Hauptaufgabe von Sportchef Bruno Galliker ist in diesen Tagen, die Gespräche mit den übrigen Spielern zu suchen, ein Challenge-League-taugliches Spielerkader auf die Beine zu stellen. Die Krienser wollen zwei bis drei Challenge-League-erfahrene Zuzüge tätigen, hoffen auch auf Verstärkungen aus den Reihen des FC Luzern. Bereits seit einiger Zeit fest steht der Transfer von Verteidiger Oliver Kleiner (Wohlen).

Vom aktuellen Spielerkader steht beispielsweise ein Fragezeichen hinter Topskorer Saleh Chihadeh, der einst beim FC Thun Profi-Luft schnupperte. Chihadeh hat diese Saison für die Krienser 18 Tore erzielt. «Wir wollen ihn in Kriens halten», sagt Sportchef Galliker, «aber es ist klar, dass er nun auf dem Markt interessant geworden ist. Ich werde mich nächste Woche mit ihm zum Mittagessen treffen. Dann wissen wir mehr.»

Pokalübergabe am Samstag um 18 Uhr im Gersag

Auch noch nicht klar ist die Zukunft von Enis Ramadani, der erst im vergangenen Februar aus der Challenge League von Rapperswil-Jona nach Kriens gewechselt war. Auch er hatte entscheidenden Einfluss auf das Offensivspiel von Aufsteiger SC Kriens.

Am Samstag bestreiten die Krienser «Aufsteiger-Jungs» das letzte Saisonspiel gegen Stade Lausanne-Ouchy im Emmenbrückler Gersag-Stadion. Klar, dass der SCK seinen treuen Fans, mehr als 1000 Besucher werden diesmal erwartet, nochmals einen Sieg schenken möchte.

So oder so: Nach Spielschluss darf Kriens-Captain Daniel Fanger den Meisterpokal der Promotion League in die Höhe stemmen. Danach wird die ganze SCK-«Family» im Krienser Kleinfeld weiter feiern: Es gibt ein Gratis-Z’nacht, es gibt musikalische Unterhaltung und es gibt natürlich auch den Champions-League-Final via TV.

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