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Krienser unterliegen knapp in St. Gallen

Der HC Kriens-Luzern hat beim TSV St. Otmar St. Gallen mit 28:29 verloren. Zu viele Fehler, zu wenig Emotionen - und ein zu spätes Aufbäumen.
Thomas Hofstetter (links) war mit 6 Toren der treffsicherste Krienser in St. Gallen - hier im Spiel gegen Fortitudo Gossau. (Bild: Roger Zbinden/Neue LZ)

Thomas Hofstetter (links) war mit 6 Toren der treffsicherste Krienser in St. Gallen - hier im Spiel gegen Fortitudo Gossau. (Bild: Roger Zbinden/Neue LZ)

Beim Match in der Ostschweiz wurde dem dem HCK klar vor Augen geführt wurde: Ein Selbstläufer wird diese Finalrunde mit der «Mission Meister-Playoff» auch für den aktuellen Tabellenzweiten der Liga mitnichten! Dabei war es so etwas wie eine Offerte für die Zentralschweizer, bei St. Otmar St. Gallen die Finalrunde zu beginnen.

Die St. Galler mit mehr Feuer

Die Ostschweizer fanden in letzten Minute Unterschlupf in der Finalrunde, mussten, so wie auch die Krienser, auf zahlreiche Stammspieler verzichten und galten mit Blick auf die kommenden Spiele wegen des bereits beträchtlichen Rückstands auf die Entscheidungsplätze als Aussenseiter. Erstaunlicherweise aber waren es die St. Galler, die mit deutlich mehr Feuer an die Aufgabe herangingen. Mit diesem Willen und diesem Engagement teilten sie die emotionslos auftretenden Zentralschweizer bald einmal ein.

Irgendwie schien man es zu spüren: «Schaffen wir dann schon noch - kennen wir doch...» auf Krienser Seiten. So war das nämlich in der Altjahrswoche gewesen, als der HCK in St. Gallen die Partie in der Schlussphase noch drehte. Und so war das auch zuletzt mehr als einmal. Diesmal aber gelang es nicht, die eigene Fehlerquote unter ein erträgliches Limit zu senken. Deshalb waren es die Gastgeber, die auch nach 51 Minuten noch Oberwasser hatten. 29:24 führten sie.

Krienser Aufholjagd

Doch plötzlich drehten die Zentralschweizer noch auf, deckten besser und kamen eine Minute vor Schluss bis auf 1 Tor heran. Zu mehr aber reichte es nicht. Durfte es auch nicht reichen. Denn Minimalismus verträgt sich mit den eigenen Ansprüchen des HC Kriens-Luzern in der «Mission Meister-Playoff» mehr als schlecht. Und «darf» deshalb eigentlich gar nicht belohnt werden.

Benedikt Anderes/HCK

TSV St. Otmar St. Gallen - HC Kriens-Luzern 29:28 (16:13)
Kreuzbleiche, 800 Zuchauer. SR Wyss / Zowa.

Spielverlauf:3:2, 5:5, 9:6, 11:8, 13:11, 16:13; 17:16, 23:19, 28:23, 29:26, 29:28

HC Kriens-Luzern: Schelbert/Aleksejev; Hess, Hofstetter (6), Podvrsic (3), Raemy (5), Stankovic (5), Steiger (5), Vukelic (1), Willisch (1), Zimmermann (1), Portmann.

Bemerkungen: Kriens ohne Schlegel, Nyffenegger, Schmid und Yalciner.

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