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Längenkorrektur

Jörg Fries, der Präsident des Reuss-Sprints, hatte in den vergangenen Austragungen festgestellt, dass vielfach die Teams auf Bahn 1 (Seite Altstadt) als ­Sieger im Direktduell hervorgingen. Aufwendige Messungen der Maschineningenieure der Hochschule Luzern unter der Leitung von Volker Janssen (Abteilung Technik und Architektur) im Vorfeld und am gestrigen Wettkampftag zeigten auf, dass die Strömungsgeschwindigkeiten der beiden Bahnen unterschiedlich sind. Eine Längenkorrektur von 2,55 m wurde errechnet, die Boote auf der Bahn 1 hatten 178,35 m zurückzulegen, die Sirene auf Bahn 2 wurde bei 175,80 m ausgelöst. (le)

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