Längere Laufzeiten bei Hitzeschlacht

Der zweite Sempacherseelauf lockte über 1000 Läuferinnen und Läufer auf die Halbmarathonstrecke. Mit Philippe Linder gewann der Vorjahressieger wie ein Jahr zuvor mit einem Start-Ziel Sieg. Die Zeit hingegen war nicht vergleichbar.

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Corinne Zeller, Siegerin Frauen Halbmarathon, beim Einlauf ins Ziel. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Corinne Zeller, Siegerin Frauen Halbmarathon, beim Einlauf ins Ziel. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Die Witterungsbedingungen waren ausgezeichnet. Herrlicher Sonnenschein und warme Temperaturen lockten viele Zuschauerinnen und Zuschauer an die Laufstrecke rund um den Sempachersee.
Die perfekten Witterungsbedingungen waren aber nur für die Zuschauer perfekt. Die 1070 Läuferinnen und Läufer kämpften hingegen mit der ungewöhnlichen Hitze. Die Laufzeiten waren entsprechend langsam.

Auch der Vorjahressieger Philippe Linder sprach von einem speziell harten Rennen: «Die Bedingungen waren alles andere als optimal für eine schnelle Endzeit. Und aufgrund des hohen Anfangstempo, musste ich auf den letzten drei Kilometern enorm leiden.»

Philippe Linder, Halbmarathon Sieger bei den Männern. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
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Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ
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Philippe Linder, Halbmarathon Sieger bei den Männern. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
Philippe Linder, Halbmarathon Sieger bei den Männern. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
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Corinne Zeller, Siegerin Frauen Halbmarathon. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)
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Philippe Linder, Halbmarathon Sieger bei den Männern. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)


Dennoch zeigte sich der Obwaldner erleichtert, dass er bei seinem zweiten Start (bei der zweiten Austragung) nochmals ganz zu oberst aufs Podest steigen konnte: «Der Lauf ist wunderschön, aber mit der neuen Streckenführung beim Camping Sempach konnte ich mich nicht anfreunden. Umso schöner, dass es dennoch für den Sieg gereicht hat».

Mit dieser Aussage stand Philippe Linder nicht alleine da. Für viele Läufer war der Abstecher durch den Sempacher Camping Seeland zwar attraktiv, läuferisch aber sehr anspruchsvoll mit vielen Kurven und den entsprechenden Stopps und Go's.

Bei den Frauen siegte Corinne Zeller in einer Zeit knapp unter 1 Stunde und 26 Minuten, knapp vor der Sempacherin Daniela Sommer.

Damit gewannen Schweizer Läufer die zweite Austragung des Sempacherseelaufes. OK Präsident Christoph Mauch hatte im Vorfeld des Rennens zwar Anfragen von kenianischen Läufern, da aber das OK kein Startgeld bezahlt, verzichteten diese Läufer auf einen Start am Sempacherseelauf.

Katergorie Overall:

Herren
1. Philippe Linder, Wilen, 1.14.14
2. Michael Flückiger, Brittnau, 1.14.55
3. Martin Christen, LR Gettnau, 1.17.16
4. Isidor Christen, LR Gettnau, 1.17.44
5. Emil Berger, LG Niederbipp, 1.18.23

Damen
1. Corinne Zeller, Laufteam Bircher Thun, 1.25.59
2. Daniela Sommer, Sempach Stadt, 1.27.26
3. Claudia Frey-Wolf, Starrkirch-Wil, 1.28.12
4. Christina Bucher, Tann, 1.28.44
5. Annatina Bühler, Marathonteam Kriens, 1.29.37

Gregor Boog