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LANDHOCKEY: Luzerner SC ist die Nummer zwei

Ohne Furcht nahmen die beiden NLA-Teams des Luzerner SC am Sonntag gegen Serienmeister Rotweiss Wettingen ihre Cupfinals in Angriff. Am Vortag hatten die Frauen dank einem Treffer von Christine Schäfer den Basler HC 1:0 geschlagen. Die Männer kontrollierten mit zwei Treffern von Nick Schwehr Stade Lausanne (2:1).
Youngster Jonathan Appel erzielte den 1:2-Anschlusstreffer. (Bild: Pius Amrein (Luzern, 5. Mai 2017))

Youngster Jonathan Appel erzielte den 1:2-Anschlusstreffer. (Bild: Pius Amrein (Luzern, 5. Mai 2017))

Im Final starteten die Frauen furios. Die Partie spielte sich zunächst fast ausschliesslich in der gegnerischen Hälfte ab, bereits nach drei Minuten kam es zur kurzen Ecke, die nicht verwandelt wurde. Bis zur Halbzeit bliebe es in diesem umkämpften Final 0:0. Nach der Pause drehten die Gastgeberinnen auf. Regelmässig schossen sie die Treffer. Nach dem 3:0 war die Partie entschieden. Dem LSC und der Nationalspielerin Nora Murer blieb noch das Ehrentor vergönnt. Auch wenn dieses Wochenende für die LSC-Frauen nicht mit dem Cupsieg und somit der Qualifikation für den Europacup endete, wuchs das Team unter Trainer Mathias Schaeben stärker zusammen. Es zeigte Willensstärke, Mut und Kampfgeist.

Eng begonnen, aber klar beendet

Entschlossen ging auch das Männerteam ans Werk und setzte Wettingen mit aggressivem Pressing unter Druck. Lange Zeit wogte die Partie auf und ab, Torszenen gab es aber wenige. Eher zufällig entstand das 1:0 für die Gastgeber. Das 2:0 nach der Pause beantwortete das junge Luzerner Team postwendend mit dem 1:2 durch Jonathan Appel. Doch dem dritten Treffer hatten die mit viel weniger (internationaler) Erfahrung angetretenen Luzerner nichts mehr entgegenzusetzen. Routiniert brachte Wettingen die Partie nach Hause – was eng begonnen hatte, endete zu klar. Doch auch hier zeigte sich: Luzern ist klar die Nummer zwei im Land, und die Nummer eins liegt näher, als gedacht. (pd)

Wettingen (Tägerhard). Schweizer Cup. Männer. Halbfinals: Stade Lausanne – Luzerner SC 1:2. Basler HC - Rotweiss Wettingen 0:3. – Final: Luzerner SC - Rotweiss Wettingen 1:4.

Wettingen – Luzerner SC 4:1 (1:0)

Luzener SC: Ph. Bühler; Bur, Manuel Greder, Martin Greder, Andereggen, Hamm, Häfeli, Schwehr, Appel (1), Casagrande, Horvath, Raphael Bühler, Oswald, Gisler, Jenal, Schröder. – Tore: 33. 1:0. 43. 2:0. 44. Appel 2:1. 49. 3:1. 60. 4:1.

Frauen. Halbfinals: Basler HC – Luzerner SC 0:1. Rotweiss Wettingen – Olten 7:0. – Final: Luzerner SC - Rotweiss Wettingen 1:3.

Wettingen – Luzerner SC 3:1 (0:0)

Luzerner SC: Schori; Zimmermann, Schwerzmann, Suter, Brands, Appel, Kölliker, S. Meier, L. Meier, Fontana, Murer (1), Zepf, van Beek, Schäfer. – Tore: 38. 1:0. 42. 2:0. 46. 3:0. 62. Murer 3:1.

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