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LANGLAUF: Zentralschweizer Trio fast gleich schnell unterwegs

Die Zentralschweizer vermögen auch bei den Continentalcup-Rennen in Frankreich zu überzeugen. Das Bedauern über die sonntägliche Rennabsage indes ist gross.
Die drei Zentralschweizer Avelino Näpflin, Cyril Fähndrich und Janik Riebli (von links) sind sich dicht auf den Fersen. (Bild: PD)

Die drei Zentralschweizer Avelino Näpflin, Cyril Fähndrich und Janik Riebli (von links) sind sich dicht auf den Fersen. (Bild: PD)

Nach den internationalen Continentalcup-Rennen im französischen Premanon-Les Tuffes verbleiben gemischte Gefühle bei der vierköpfigen Zentralschweizer Delegation. Der Obwaldner Janik Riebli bringt es stellvertretend auf den Punkt: «Fünf Stunden Autofahrt für nur ein Rennen ist ein wenig schade. Gerne hätten wir am Sonntag auch noch einmal angegriffen.» An ein Rennen war am Sonntag aufgrund des starken Schneesturms aber nicht zu denken. Nach dem dreifachen Erfolg bei den Swisscup-Rennen im Goms hatten sich ­Cyril Fähndrich, Janik Riebli und Avelino Näpflin für die ersten Continentalcup-Rennen der Saison einiges vorgenommen.

Gesagt und getan. Das Trio war sich wieder dicht auf den Fersen und klassierte sich über 10 Kilometer in der klassischen Technik innerhalb von 14 Sekunden. Die Nase vorn hatte als 20. wiederum der Eigenthaler Cyril Fähndrich. «Es war ein sehr hartes und enges Rennen. Wenn man die Zeitabstände anschaut, kann ich mit der Leistung zufrieden sein. Es ist aber sicher noch Luft nach oben vorhanden», erklärt Fähndrich.

Lea Fischer läuft in die Top Ten

Ähnlich tönt die Bilanz seines C-Kader-Teamkollegen Janik Riebli, der im 28. Rang seine angestrebte Top-20-Rangierung verpasst hat. Er sei trotzdem zufrieden, da auf die Spitze des Klassements nur rund eine Minute fehle. Für Avelino Näpflin, den Jüngsten im Trio, war es der erste Continentalcup-Einsatz bei den Junioren im Ausland. Er war mit seinem 30. Rang entsprechend mehr als zufrieden. Auf den Lorbeeren ausruhen will er indes nicht und blickt nach vorne: «Ich bin motiviert, am kommenden Wochenende bei den drei Continentalcup-Rennen in St. Ulrich wieder alles zu geben.»

In Österreich am Start steht neben dem Zentralschweizer Männertrio erneut auch die Engelbergerin Lea Fischer. Die 19-Jährige schaffte in Frankreich als Neunte souverän den Sprung in die Top Ten. (rb)

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