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LAUFSERIE: Kopf-an-Kopf-Rennen bei der 1. Etappe der Go-In6Weeks in Sursee

Am Mittwoch startete bei garstiger Witterung die Mittwochabend-Laufserie Go-In6Weeks mit der ersten Etappe in Sursee. Die Gesamtsieger aus dem Vorjahr setzten sich bereits in Szene. Die ersten Leader heissen Christina Fenk (Willisau) und Lukas Arnold (Richenthal).
Beim Start war das Wetter noch in Ordnung (Bild: PD)

Beim Start war das Wetter noch in Ordnung (Bild: PD)

Ein spannender Dreikampf um die Gesamtwertung bahnte sich vor der ersten Etappe an, standen mit dem Vorjahressieger Andreas Abächerli (Giswil), dem Sieger von 2014 und 2015 Pedro Carvalho Cardoso (Ruswil) und dem letztjährigen Zweitplatzierten Lukas Arnold doch ebenbürtige Topfavoriten am Start. Wenige Minuten nach dem Startschuss setzte dichter Schneefall ein.

Abächerli und Arnold kamen damit am besten zurecht, gemeinsam erreichten sie die Zielgerade. Im Spurt setzte sich der 23 Jahre junge Herausforderer aus Richenthal hauchdünn durch – er führt nun die Gesamtwertung mit 1.4 Sekunden Vorsprung auf den Titelverteidiger Andreas Abächerli an. Auf dem dritten Rang erreichte David Rüedlinger (Thalwil) das Ziel, auf dem letzten Kilometer musste er das Spitzenduo ziehen lassen. Mitfavorit Pedro Carvalho Cardoso verlor im Schneegestöber eine Minute auf den Sieger – eine grosse Hypothek, die er in die zweite Etappe mitnimmt.

Christina Fenk ist erste Leaderin

Die Titelverteidigerin Christina Fenk wurde von der Willisauerin Lisa Gübeli bis kurz vor der Ziellinie stark gefordert. Fenk setzte sich am Schluss knapp mit 10 Sekunden Vorsprung durch, das Rennen um die Gesamtwertung ist zwischen den beiden damit völlig offen. Edith Steinmann (Ufhusen) komplettierte das Podest. Letztere weist im Gesamtklassement nun einen Rückstand von 46 Sekunden auf.

Sprinter bleiben schnell

In der Sprintwertung machten die Schnellsten dort weiter, wo sie im vergangenen Jahr aufgehört hatten. Vorjahres-Gesamtsiegerin Karin Peter (Nottwil) nahm auf den letzten rund 150 Metern der zweitplatzierten Marianne Stirnimann ganze 5.8 Sekunden ab, womit sie sich überdeutlich das Punktemaximum sowie das Leadertrikot sicherte. Bei den Männern ging es einiges knapper zu und her. Schliesslich war es der Titelverteidiger Linus Fischer (Schötz), der sich um 1.5 Sekunden gegen den Vorjahres-Dritten Bruno Häberli (Aesch) durchsetzte. Dahinter kamen Ramon Christen (Ennetbürgen) und der Vorjahres-Zweite Yves Segura (Hergiswil NW) gemeinsam auf Platz drei. Erstaunlich ist die Sprintleistung von Lukas Arnold: Sein Schlussspurt gegen Andreas Abächerli im Kampf und den Tagessieg der ersten Etappe brachte ihn auf den 5. Platz der Sprintwertung, auch Abächerli schaffte es mit dem 9. Platz noch in die Punkteränge.

Kunz singt nicht beim Laufen Mundart-Sänger

Kunz war Promiläufer der ersten Etappe in Sursee. Auch er hätte sich hätte sich besseres Wetter vorstellen können. Im anschliessenden Interview bemerkte er, dass er beim Laufen nicht singt – nicht mal um sich bei der erlebten Kälte aufzuwärmen.

2. Etappe in Rothenburg

Das Streckenprofil bleibt auch kommende Woche nur leicht coupiert. Von der Chärnshalle in Rothenburg führt der Rundkurs durch den Burgwald. Als Promiläufer wird Regierungsrat Reto Wyss zu Gast sein.

Hinweis: Die Rangliste »

Lukas Arnold spurtet Andreas Abächerli nieder. Bilder (Bild: PD)

Lukas Arnold spurtet Andreas Abächerli nieder. Bilder (Bild: PD)

Linus Fischer und Karin Peter (Bild: PD)

Linus Fischer und Karin Peter (Bild: PD)

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