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LUZERN: Award Night in Luzern: Das sind die Gewinner

Im KKL in Luzern sind am Montagabend die Besten des Jahres 2014 geehrt worden. Ausgezeichnet wurde auch FCL-Spieler Cristian Ianu.
Cristian Ianu vom FC Lausanne-Sport (jetzt beim FC Luzern) ist der beste Spieler der Challenge League im Kalenderjahr 2014, hier im Interview mit Moderatorin Christa Rigozzi. (Bild: Keystone)

Cristian Ianu vom FC Lausanne-Sport (jetzt beim FC Luzern) ist der beste Spieler der Challenge League im Kalenderjahr 2014, hier im Interview mit Moderatorin Christa Rigozzi. (Bild: Keystone)

Shkelzen Gashi vom FC Basel ist der beste Spieler der Super League. (Bild: Keystone)
Cristian Ianu vom FC Lausanne-Sport (jetzt beim FC Luzern) gewinnt den Challenge League Best Player 2014 Award, hier mit Moderatorin Christa Rigozzi. (Bild: Keystone)
Der frühere Torhüter Pascal Zuberbüler überreicht Renato Steffen von YB den Swiss Football League Best Goal 2014 Award. (Bild: Keystone)
Breel Embolo vom FC Basel gewinnt den Award Swiss Football League Best Youngster 2014. (Bild: Keystone)
Marcel Koller, Trainer der österreichischen Nationalmannschaft (links) übergibt den Award Swiss Football League Best Coach 2014 an Urs Fischer, Trainer des FC Thun. (Bild: URS FLUEELER)
Die Moderatorinnen Melanie Winiger (links) und Christa Rigozzi. (Bild: Keystone)
Ruedi Stäger, Präsident des FC Luzern (links) und Sportchef Rolf Fringer treffen vor dem KKL in Luzern ein. (Bild: Keystone)
FCL-Trainer Markus Babbel (Bild: Keystone)
Der Investor des FC Luzern Bernhard Alpstaeg vor dem KKL. (Bild: Keystone)
Ottmar Hitzfeld, ehemaliger Trainer der Schweizer Nationalmannschaft, wird von den Moderatorinnen Christa Rigozzi (rechts) und Melanie Winiger interviewt. (Bild: Keystone)
Blick auf die rund 600 geladenen Gäste im Luzerner Saal des KKL (Bild: Keystone)
Shkelzen Gashi, Breel Embolo und Fabian Frei vom FC Basel (von links). (Bild: Keystone)
Marco Schönbächler vom FC Zürich lässt sich von Fans auf dem roten Teppich fotografieren. (Bild: Keystone)
Sandro Burki vom FC Aarau (Bild: Keystone)
Marco Streller vom FC Basel lässt sich auf dem roten Teppich interviewen. (Bild: Keystone)
Shkelzen Gashi vom FC Basel. (Bild: Keystone)
FCZ-Trainer Urs Meier (Bild: Keystone)
Die Delegation des FC Sion trifft vor dem KKL in Luzern ein. (Bild: Keystone)
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Award Night in Luzern

Eine knappe Woche vor dem Rückrunden-Auftakt der Schweizer Fussball-Meisterschaft stand noch einmal der gesellige Part im Vordergrund. Im Luzerner KKL trafen sich Spieler und Funktionäre aller Klubs der Swiss Football League. Im Foyer parlierte der Basler Captain Marco Streller mit FCZ-Präsidentengattin Heliane Canepa, der ehemalige Schweizer U21-Nationalcoach Bernard Challandes wurde von zahlreichen Spielern geherzt, es wurden Erinnerungen ausgetauscht.

Nach dem Smalltalk wurden auf der Bühne vor rund 600 geladenen Gästen die SFL-Awards vergeben. Für die Delegation des FC Basel lohnte sich der Ausflug im Mannschaftsbus in die Innerschweiz allemal. Ihr Topskorer Shkelzen Gashi wurde von der Fachjury zum besten Super-League-Akteur gewählt. Der beste Torschütze der letzten Saison (19 Treffer für GC) und aktuelle Leader der Goalgetter-Liste (11 für Basel) setzte sich gegen Teamkollege Fabian Frei und Zürichs Tunesier Yassine Chikhaoui durch.

Gashi war an der gross aufgezogenen Award-Verleihung aber nicht der einzige Prämierte aus dem Team des Schweizer Serienmeisters. Basels Talent Breel Embolo wurde gleich zweimal auf die Bühne gebeten. Aus den Händen des einstigen französischen Welt- und Europameisters Christian Karembeu durfte der Stürmer den Preis als «Best Youngster» entgegennehmen. Ottmar Hitzfeld übergab dem noch nicht 18-jährigen Basler, kaum hatte er wieder Platz genommen, die Trophäe des «Publikumslieblings». Im Online-Voting waren insgesamt über 100'000 Stimmen abgegeben worden.

Auf dem Platz ist Embolo, der vor Weihnachten eingebürgerte Basler Youngster, für unbekümmerte Auftritte bekannt. In Luzern zeigte er, dass er auch nicht auf den Mund gefallen ist. Auf die Frage von Moderatorin Christa Rigozzi, wovon er nach dem Gewinn der zwei Trophäen noch träume, antwortete Embolo, ähnlich kaltblütig wie bei seinem Super-League-Debüt im März 2014 gegen Aarau mit dem Tor nach vier Minuten: «Zum Träumen ist die Nacht da.»

Zum «Dream Team» der Super League gehörte Embolo dann zwar nicht, dafür durften sieben seiner Teamkollegen für das Gruppenfoto posieren. Einzige Nicht-Basler waren Michael Lang (GC), die FCZler Marco Schönbächler und Chikhaoui sowie YB-Flügel Renato Steffen, der zusätzlich für das offiziell schönste Tor des letzten Jahres ausgezeichnet wurde. «Trainer des Jahres 2014» darf sich Urs Fischer nennen, der mit Thuns bescheidenem Budget wieder einmal das Maximum erreicht hat. Bester Akteur des letzten Jahres in der Challenge League ist Cristian Ianu, der im Winter von Lausanne-Sport zu Super-League-Schlusslicht Luzern gewechselt hat.

Bester Spieler Super League: Shkelzen Gashi (Basel). Ebenfalls nominiert: Yassine Chikhaoui (Zürich), Fabian Frei (Basel).

Bester Spieler Challenge League: Cristian Ianu (2014 FC Lausanne, jetzt FC Luzern). Ebenfalls nominiert: Patrick Bengondo (Winterthur). Mergim Brahimi (Wohlen).

Tor des Jahres 2014: Renato Steffen (BSC Young Boys). Tor zum 2:1 gegen Aarau am 5. Oktober 2014. - Ebenfalls nominiert: Dimitris Christofi (Sion, Tor zum 1:1 gegen GC am 29. November 2014), João Paiva (Wohlen, 1:0 gegen Le Mont am 14. September 2014).

«Mein Spieler» (Publikumsliebling): Breel Embolo (FC Basel). Ebenfalls nominiert: Marco Streller (Basel), Marco Schönbächler (Zürich).

Allstar-Team der Super League: Tor: Tomas Vaclik (FC Basel), Abwehr: Michael Lang (Grasshoppers), Fabian Schär (Basel), Marek Suchy (Basel), Taulant Xhaka (Basel), Mittelfeld: Marco Schönbächler (FC Zürich), Yassine Chikhaoui (FC Zürich), Fabian Frei (Basel), Renato Steffen (Young Boys). Sturm: Marco Streller (Basel), Shkelzen Gashi (Basel)

Bester Trainer: Urs Fischer (FC Thun). Ebenfalls nominiert: Urs Meier (Zürich), Paulo Sousa (Basel).

Allstar-Team der Challenge League: Tor: Francesco Russo (Lugano), Abwehr: Orlando Urbano (Lugano), Anthony Sauthier (Servette), Niklas Dams (Servette), Ezgjan Alioski (Schaffhausen), Mittelfeld: Johan Vonlanthen (Servette), Kevin Pezzoni (Wohlen), Mergim Brahimi (Wohlen), Marko Basic (Lugano). Sturm: Patrick Bengondo (Winterthur), Cristian Ianu (Lausanne).

Bester jüngster Spieler: Breel Embolo (FC Basel). Ebenfalls nominiert: Yvon Mvogo (Young Boys), Francisco Rodriguez (Zürich).

Mehr zum Thema am 3.2 in der Neuen LZ.

si/rem

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