LUZERN: Hellveticats bezwingen Rolling Furies beim Roller Derby

Am Samstag fand in Luzern ein Derby auf Rollschuhen statt. In der AAL-Turnhalle skateten die Luzerner Hellveticats gegen die Rolling Furies aus Lausanne.
Rollerderby, Hellveticats aus Luzern (blaue Trikots) im Heimspiel gegen die Rolling Furies aus Lausanne (Grüne Trikots) in der AAL Turnhalle in Luzern. (Bild: Patrick Hürlimann)

Rollerderby, Hellveticats aus Luzern (blaue Trikots) im Heimspiel gegen die Rolling Furies aus Lausanne (Grüne Trikots) in der AAL Turnhalle in Luzern. (Bild: Patrick Hürlimann)

Für reichlich Emotionen und Action sorgte am Samstag das Roller Derby in der AAL-Halle in Luzern. Eine Stunde lang skatete hier das Luzerner Team der Hellveticats gegen die Rolling Furies aus Lausanne. Am Ende gewannen die Hellveticats entschieden mit 157 zu 88 Punkten.

Roller Derby ist ein Vollkontaktsport, der aus den USA stammt. Er wird in der Schweiz hauptsächlich von Frauen ausgeübt. Im Bild: Die Hellveticats bei ihrem Schlachtruf. (Bild: Patrick Hürlimann)
Zum Einsatz kommen Rollschuhe mit vier Rollen, jeweils zwei auf der vorderern und hinterern Achse. (Bild: Patrick Hürlimann)
Es müssen Knie,- Ellbogen,- Mundschutz und Helm getragen werden. (Bild: Patrick Hürlimann)
Der Umgang mit den Gegnern ist während des einstündigen Spiels hart, nach dem Spiel herrscht aber eine grosse Kameradschaft. (Bild: Patrick Hürlimann)
Rollerderby, Hellveticats aus Luzern (blaue Trikots) im Heimspiel gegen die Rolling Furies aus Lausanne (Grüne Trikots) in der AAL Turnhalle in Luzern. (Bild: Patrick Hürlimann)
Rollerderby, Hellveticats aus Luzern (blaue Trikots) im Heimspiel gegen die Rolling Furies aus Lausanne (Grüne Trikots) in der AAL Turnhalle in Luzern. (Bild: Patrick Hürlimann)
Rollerderby, Hellveticats aus Luzern (blaue Trikots) im Heimspiel gegen die Rolling Furies aus Lausanne (Grüne Trikots) in der AAL Turnhalle in Luzern. (Bild: Patrick Hürlimann)
Rollerderby, Hellveticats aus Luzern (blaue Trikots) im Heimspiel gegen die Rolling Furies aus Lausanne (Grüne Trikots) in der AAL Turnhalle in Luzern. Im Bild: Sascha Lee-Weingartner alias «Bambi Black Pearl» von den Hellveticats. (Bild: Patrick Hürlimann)
Rollerderby, Hellveticats aus Luzern (blaue Trikots) im Heimspiel gegen die Rolling Furies aus Lausanne (Grüne Trikots) in der AAL Turnhalle in Luzern. (Bild: Patrick Hürlimann)
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Roller Derby: Hellveticats - Rolling Furies

Roller Derby ist in der Schweiz noch relativ unbekannt. Der Vollkontaktsport stammt aus den USA und zählt hierzulande bislang sieben Frauenmannschaften, die in Luzern, Basel, Zürich, Genf, Bern und Lausanne trainieren.

Ein Spiel dauert 2 x 30 Minuten. Dabei skaten zwei Mannschaften mit je 5 Spielern gegeneinander auf einer Bahn.Je ein Spieler ist der sogenannte Jamer (engl. jam = stören), dessen Aufgabe es ist, durch das Überrunden gegnerischer Spieler Punkte zu erzielen. Die restlichen vier Spieler des Teams haben als Blocker die Aufgabe, sowohl den eigenen Jammer zu unterstützen als auch den gegnerischen Jammer am Vorankommen zu hindern. Und genau hier liegt die Herausforderung: Beim Roller Derby wird unermüdlich gerempelt und geschubst. Alle Spielerinnen tragen deshalb einen Helm sowie Knie,- Ellbogen,- und Mundschutz.

Patrick Hürlimann/mbo

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