Ski alpin
Die Zentralschweizer Mika Marty und Sean Weber glänzen bei den Skirennen in Hasliberg

Die besten Fahrer der Interregion Mitte messen sich im Riesenslalom und Slalom. Der Nidwaldner Mika Marty und der Schwyzer Sean Weber gewinnen je einmal.

Merken
Drucken
Teilen
Sean Weber holt den Sieg im Slalom.

Sean Weber holt den Sieg im Slalom.

Bild: Alex Kündig

(mac) Die Interregion Mitte setzt sich aus jungen Athleten der Berner, Zentralschweizer und Zürcher Verbänden zusammen. Die besten 67 U16-Fahrer konnten sich am Wochenende bei guten Bedingungen in Hasliberg messen. Bei den Knaben zeigten die Zentralschweizer ihre Stärke und dominierten die Rangliste im Riesenslalom. Mika Marty, SC Hergiswil, gewann vor Sean Weber, Schwyz, und Jack Spencer, Gstaad. Gerade mal fünf Hundertstel trennten die Podestfahrer. In die Top Ten fuhren zudem Nick Rickenbach, Schwyz, als Fünfter und Andre Christen, Bannalp-Wolfenschiessen, als Siebter.

Bei den Zentralschweizer Mädchen sah es nicht ganz so rosig aus. Delia Lang, Büren-Oberdorf, wurde Achte. Aisha Läubli, Klewenalp-Beckenried, belegte den zehnten Rang. Dominiert wurde die Rangliste von den Bernerinnen.

Weniger Zentralschweizer Glück im Slalom

Im Slalom hatte aus Zentralschweizer Sicht nur Sean Weber das Rennglück gepachtet. Er gewann das Rennen vor den Bernern Jack Spencer und Silas Däpp. Als Achter schaffte es Nick Lötscher, Horw, noch in die ersten Zehn. Zu den Verlierern in diesem Rennen gehörte Mika Marty, der mit einem Einfädler im ersten Lauf ausschied. Nick Rickenbach verlor infolge eines Fehlers viel Zeit im ersten Lauf und tröstete sich anschliessend mit Laufbestzeit. Andre Christen lag nach dem ersten Lauf eine Hundertstelsekunde hinter dem Führenden und schied danach aus. Bei den Mädchen fuhr Delia Lang auf den guten sechsten Rang.

Ranglisten: swiss-ski-kwo.ch