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NLA: Goran Perkovac «darf» nicht ran als Trainer

Zurück auf Feld eins für den HC Kriens-Luzern: Nationaltrainer Goran Perkovac ist als Doppelmandatsträger keine Option mehr.
Goran Perkovac. (Archivbild Beat Blättler/Neue LZ)

Goran Perkovac. (Archivbild Beat Blättler/Neue LZ)

Goran Perkovac erhielt den Entscheid am Mittwoch: Der in Luzern wohnhafte Nationalcoach darf nicht in einer Doppelfunktion auch Vereinstrainer beim HC Kriens-Luzern werden. Ein kleines Doppelmandatstürchen hat sich Perkovac indes offen gelassen: «Wenn ein absoluter Weltklasseverein wie Barcelona, Hamburg oder Kiel anklopft, dann lässt der Zentralvorstand mit sich reden.»

Dahinter stecke, vermutet Nick Christen, Geschäftsführer beim HC Kriens-Luzern, wohl Giorgio Behr. Der ist eine graue Eminenz im Schweizer Handball – mit Präferenzen für die Kadetten Schaffhausen. «Ich denke», sagt Christen, «dass Behr um die Vormachtstellung der Kadetten fürchtet. Das spricht ja irgendwie auch für den HC Kriens-Luzern.» Aber: «Wir haben bisher zwei, drei sehr konstruktive Gespräche mit möglichen Trainerkandidaten geführt.» Namen verrät der Geschäftsführer keine.

Roland Bucher

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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