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Nur ein Punkt für den FC Wil

Erneut kommen die Ostschweizer gegen den Aufsteiger Kriens nicht über ein 1:1 hinaus. Obwohl die Wiler über weite Strecken besser sind, verpassen sie es, die Vorteile auszunützen.
Gianluca Lombardi
Wils Torschütze Sergio Cortelezzi. (Bild: Gianluca Lombardi)

Wils Torschütze Sergio Cortelezzi. (Bild: Gianluca Lombardi)

Wer nach den Ergebnissen im Schweizer Cup einen ernüchterten FC Wil, aber einen entfesselten SC Kriens erwartet hatte, wurde relativ zügig eines Besseren belehrt. Von Anfang an hatten die Gastgeber das Geschehen völlig im Griff. Bis zur ersten Torchance der Wiler dauerte es keine zwei Minuten, Sergio Cortelezzi wurde aber im letzten Moment noch gestört. Drei Minuten später setzte Silvio einen Abschluss an die Latte.

In der Folge hatte Kriens aus der Zentralschweiz oft Probleme mit dem hohen Tempo des FC Wil. Immer wieder schalteten die Ostschweizer schnell um, überbrückten so das Mittelfeld der Gäste und stellten deren Abwehr vor Probleme. Was aber einige Male fehlte, war die letzte Konsequenz im und am gegnerischen Strafraum. Trotzdem gingen die Wiler noch vor der Pause in Führung. Cortelezzi lancierte Ivan Audino, dieser scheiterte am Torhüter, doch der Vorlagengeber war zur Stelle und staubte zum 1:0 ab. Im zweiten Durchgang kamen die Gäste aus der Zentralschweiz besser in die Partie. Es waren aber zunächst weiterhin die Wiler, welche näher am Tor waren. Doch wie schon im ersten Durchgang fehlte es weiter an der letzten Konsequenz. Ein nächstes Tor für die Gastgeber hätte die Partie zu diesem Zeitpunkt wohl entschieden, zu unsicher wirkten die Krienser bis dahin.

Schliesslich bestrafte Saleh Chihadeh die Wiler für ihre Nachlässigkeiten. Auf Zuspiel von Nico Siegrist verwandelte er unhaltbar für Torhüter Zivko Kostadinovic zum 1:1. An diesem Gegentreffer hatten die Wiler einige Zeit zu nagen. Sie zeigten viel Willen, rappelten sich wieder auf und stürmten in Richtung Krienser Tor, nun aber traten sie teilweise doch deutlich harmloser auf als noch vor dem Gegentor. Es wäre nach den kraftraubenden 120 Minuten gegen Thun vermessen gewesen, zu erwarten, dass der FC Wil seinen Gegner über 90 Minuten dominieren kann. Insgesamt geht der Punkt doch in Ordnung.

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