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Der Gast gewinnt: Armon Orlik triumphiert am Ob-/Nidwaldner Kantonalschwingfest

Der Bündner Armon Orlik wird als potenzieller Schwingerkönig gehandelt. Das kriegten die Innerschweizer am Ob-/Nidwaldner Kantonalfest in Oberdorf zu spüren.
Claudio Zanini
Armon Orlik gewinnt das Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest in Oberdorf. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Armon Orlik gewinnt das Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest in Oberdorf. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Armon Orlik (Mitte) erhält den Muni aus den Händen von Oskar J. Schwenk, CEO Pilatus Aircraft. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Armon Orlik (Mitte) erhält den Muni aus den Händen von Oskar J. Schwenk, CEO Pilatus Aircraft. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Matthias Herger (links) gratuliert dem Sieger Armon Orlik nach dem Schlussgang. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Matthias Herger (links) gratuliert dem Sieger Armon Orlik nach dem Schlussgang. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Armon Orlik (links) gegen Matthias Herger im Schlussgang. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Armon Orlik (links) gegen Matthias Herger im Schlussgang. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Marcel Mathis bejubelt seinen Sieg im sechsten Gang. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019) Marcel Mathis bejubelt seinen Sieg im sechsten Gang. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Andi Imhof (links) gegen Armon Orlik im fünften Gang. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Andi Imhof (links) gegen Armon Orlik im fünften Gang. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Fahnenschwinger am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Fahnenschwinger am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Der Gabentempel. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019).Der Gabentempel. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019).
Die Schwingarena. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Die Schwingarena. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Ehrendamen mit Blumen. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Ehrendamen mit Blumen. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Alphornbläser. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Alphornbläser. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Fahnenschwinger. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Fahnenschwinger. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Das Jodlercheerli Brisäblick. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Das Jodlercheerli Brisäblick. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Ein Kind streichelt den Siegermuni. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Ein Kind streichelt den Siegermuni. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Ehrendamen am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Ehrendamen am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Alphornbläser am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Alphornbläser am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Ehrendame am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)Ehrendame am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest. (Bild: Philipp Schmidli, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Viel Lärm aber interessannte Vorführung des Super-Pumas. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)Viel Lärm aber interessannte Vorführung des Super-Pumas. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Maurutz heisst der Sieger-Muni. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)Maurutz heisst der Sieger-Muni. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Den Augen der Kampfrichter entgeht nichts. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)Den Augen der Kampfrichter entgeht nichts. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)
Gedränge am Wasser. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)Gedränge am Wasser. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)
An der Sonntagsstille sprach der Seelsorger Marino Bosoppi über die runde Form des Schwingplatzes als Symbol für's Leben. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)An der Sonntagsstille sprach der Seelsorger Marino Bosoppi über die runde Form des Schwingplatzes als Symbol für's Leben. (Bild: Richard Greuter, Oberdorf, 26. Mai 2019)
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Armon Orlik siegt am Ob-/Nidwaldner Kantonalschwingfest in Oberdorf

Als Armon Orlik letztmals in die Innerschweiz kam, war das nicht wirklich ein Vergnügen für ihn. Am Rigi-Schwinget 2018 musste er zweimal gegen Joel Wicki antreten, im ersten Gang und im Schlussgang. Beide Duelle verlor der Bündner. Mit seinem Vater sass Orlik nach der Kranzabgabe in der Zahnradbahn Richtung Arth-Goldau. Mit an Bord die letzten, schon etwas angeheiterten Zuschauer. Die meisten erkannten Orlik, doch sie sahen ihn wohl noch nie aus nächster Nähe. «Hast du diese Hände gesehen?», raunte eine Frau durch den Waggon. Die Lautstärke war so gewählt, dass es der Schwinger verstehen konnte. «Hei-hei-ei. Wahnsinn. Schau dir diesen Nacken an!» Bei Orlik erzeugten die Sprüche keine Reaktion, er dürfte solche Dinge nicht zum ersten Mal gehört haben. Sein Blick schweifte aus dem Fenster, mit festem Griff hielt er den Rucksack. Zuerst eine Niederlage, danach etwas Häme auf dem Heimweg. Es gibt schönere Momente im Leben eines Schwingers.

Nun kam dieser gut gebaute Orlik am Sonntag erneut in die Innerschweiz, nach Oberdorf ans Ob-/Nidwaldner Kantonalfest. Doch diesmal verlief der Tag wesentlich angenehmer. Zur Mittagspause hatte er seine ersten drei Gegner versenkt. Man darf sagen, viel bessere Gegner als diese drei gab es an diesem Fest gar nicht: die unweit des Areals wohnhaften Marcel Mathis und Lutz Scheuber sowie den Urner Stefan Arnold. Mathis und Scheuber mussten Orlik im Bodenkampf klein beigeben, Arnold wurde vom ersten Kurzzug verweht. Dreimal musste Orlik nicht an sein Limit, für den Nachmittag war noch genug Energie vorhanden.

Doch nicht nur der Nordostschweizer Gast hatte noch Pfeile im Köcher, auch ein Urner Duo nahm sich viel vor für die zweite Hälfte. Zum einen Andi Imhof, zum anderen Matthias Herger. Die beiden Klubkameraden vom Schwingklub Bürglen wollten Orlik ärgern. Imhof stellte den Bündner im fünften Gang und nahm sogar eine tiefe Note für seine passive Schwingweise in Kauf. Herger preschte zeitgleich in der Rangliste vor und stand Orlik im Schlussgang gegenüber. Wir erinnern uns: Herger fügte vor einer Woche Christian Schuler am Schwyzer Kantonalen eine schmerzhafte Niederlage zu. Das ist ein gefährlicher Zeitgenosse.

Knieschmerzen bei Benji von Ah

Im Schlussgang wollte sich Orlik aber auf keine Spielchen einlassen. Nach rund einer Minute bodigte er Herger mit Kurz. Noch ein paar Minuten vergingen und die 3700 Zuschauer sangen Orlik ein Geburtstagsständchen. Er wurde am Sonntag 24 Jahre alt. Und holte den 14. Kranzfestsieg. Eine stattliche Anzahl für dieses Alter. Nach dem Interview sagte er, es sei ein schwieriger Wettkampf gewesen. «Denn ich habe meine Gegner nicht so gut gekannt.»

Und die Einheimischen? Sie hatten Startschwierigkeiten. Allen voran Benji von Ah, der 32-jährige Eidgenosse aus Giswil. Von Ah verlor zum Auftakt gegen Philipp Gloggner, danach stellte er sowohl mit dem 17-jährigen Zuger Noe van Messel als auch mit Routinier Philipp Schuler. Nach dem dritten Gang gab der Obwaldner Forfait. Starke Knieschmerzen machten ihm zu schaffen. «Man wird älter, und die vielen Knieverletzungen der Vergangenheit kommen langsam zum Vorschein», sagte Von Ah. Marcel Mathis musste sich Orlik beugen, arbeitete sich aber nach vorne und klassierte sich im dritten Rang. Lutz Scheuber verpasste den Kranz letztlich um einen halben Punkt. Total holten die Ob-/Nidwaldner 16 Kränze, die Luzerner 6, die Schwyzer 5, die Urner 3 und die Zuger 2. Die Innerschweizer Equipe wird am eigenen Verbandsfest in Flüelen (7. Juli) das nächste Mal auf Armon Orlik treffen. Eine weitere Sonntagsfahrt des Bündners ist angesichts des starken Teilnehmerfeldes eher unwahrscheinlich.

Von Gang zu Gang: So lief das Ob-/Nidwaldner Kantonalfest:

6. Gang

Im Schlussgang lässt Armon Orlik nichts anbrennen. Nach 1:26 Minuten bezwingt er Matthias Herger mit Kurz. Damit kommt Orlik zu seinem 2. Saisonsieg, es ist der 14. Kranzfestsieg seiner Karriere. Es sei kein einfacher Wettkampf gewesen, sagte Orlik hinterher. «Es waren alle Gegner schwierig, weil ich sie nicht so gut gekannt habe.»

Der Schlussgang-Verlierer Matthias Herger klassiert sich schliesslich auf dem geteilten dritten Rang. Dort finden sich auch Thomas Hurschler, Marco Reichmuth und Marcel Mathis wieder. Mathis hat sich den Spitzenplatz mit einem Sieg gegen Carlo Gwerder im sechsten Gang gesichert.

Auf dem zweiten Platz landet der Schwyzer Dario Gwerder. Von den sechs angetretenen Eidgenossen holen fünf den Kranz: Armon Orlik (1.), Marcel Mathis (3d), Philipp Gloggner (4a), Reto Nötzli (7c) und Andi Imhof (7d). Benji von Ah geht leer aus. Der Obwaldner musste nach drei Gängen wegen Kniebeschwerden aufgeben.

5. Gang

Armon Orlik wird vorerst vom Urner Andi Imhof gestoppt. Der routinierte Turnerschwinger aus Attinghausen stellt den Bündner Gast im fünften Gang. Da Orlik für seine aktive Schwingweise mit der Note 9,00 belohnt wird, steht er dennoch im Schlussgang.

Philipp Gloggner und Lukas Bernhard, die beide mit Orlik den 1. Rang in der Zwischenrangliste teilten, trennen sich Unentschieden und nehmen sich damit gegenseitig aus dem Rennen. Matthias Herger macht dank seinem Sieg gegen den Nidwaldner Martin Zimmermann einen Sprung nach vorne. Herger schliesst in der Rangliste zu Armon Orlik auf. Die beiden werden zirka um 17 Uhr den Schlussgang bestreiten.

Hinter der Spitze konnten Marcel Mathis (gegen Christian Bieri) und Reto Nötzli (gegen Markus Niederberger) Siege einfahren. Gestellt endete das Duell zwischen Lutz Scheuber und Joel Ambühl.

4. Gang

Der Siegeszug von Armon Orlik geht weiter. Im vierten Gang bekundet er mit Marcel Elsener wenig Mühe. Mit Philipp Gloggner hält aber ein Eidgenosse mit. Gloggner bezwingt den Kernser Stefan Ettlin und bringt sich ebenfalls für eine Schlussgang-Teilnahme in Position. Etwas überraschend ist nach wie vor Lukas Bernhard vorne mit dabei. Der Engelberger bezwingt Ronny Schöpfer. Bereits 2015 gelang Bernhard am Ob-/Nidwaldner eine Überraschung, als er in Sachseln Co-Sieger wurde.

Aufholen kann derweil Andi Imhof. Er gewinnt gegen Roger Bürli und kommt damit zum dritten Sieg. Nicht mehr im Rennen ist Marcel Mathis. Der Nidwaldner stellt mit Dario Gwerder. Reto Nötzli fängt bereits sein drittes Unentschieden ein und wird um den Kranzgewinn zittern müssen. Aufgegeben hat Benji von Ah bereits nach drei Gängen. Dem Obwaldner machen starke Knieschmerzen zu schaffen.

3. Gang

Philipp Gloggner (vorne) bodigt Christian Odermatt. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Oberdorf, 26. Mai 2019))

Philipp Gloggner (vorne) bodigt Christian Odermatt. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Oberdorf, 26. Mai 2019))

Der Gast aus Maienfeld marschiert weiter Richtung Schlussgang: Armon Orlik bezwingt Stefan Arnold im dritten Gang, es ist sein dritter Sieg. Der erste Kurz-Angriff von Orlik bringt ihm bereits die Maximalnote ein. Noch halten einige Innerschweizer aber tüchtig mit dem Bündner mit. So etwa Philipp Gloggner und Stefan Ettlin, die ebenfalls mit drei Siegen in die Mittagspause gehen. Gloggner bezwingt Christian Odermatt, Ettlin den Nichtkranzer Beat Suter.

Hinter der Spitze lauern unter anderem Marcel Mathis und Andi Imhof. Mathis besiegt Dominic Fässler und steht bei zwei Siegen und einer Niederlage. Titelverteidiger Imhof bezwingt Peter Effinger und kommt auf zwei Siege und ein Unentschieden. Lutz Scheuber, der andere Lokalmatador, hat zwei Siege und eine Niederlage.

Reto Nötzli ist mit zwei Gestellten bereits entscheidend zurückgebunden. Ein nächster Dämpfer erlebt Benji von Ah. Er stellt mit Philipp Schuler und wartet weiter auf den ersten Sieg.

2. Gang

Armon Orlik macht bislang einen fokussierten Eindruck in Oberdorf. (Bild: Sven Thomann/Freshfocus)

Armon Orlik macht bislang einen fokussierten Eindruck in Oberdorf. (Bild: Sven Thomann/Freshfocus)

Im zweiten Gang kommt Topfavorit Armon Orlik zum zweiten Sieg. Diesmal bettet er Lokalmatador Lutz Scheuber ins Sägemehl. Es braucht aber wieder die Bodenarbeit von Orlik. Deshalb kann er erneut keine Maximalnote verbuchen. Von den angetretenen Eidgenossen steht aktuell auch Philipp Gloggner mit weisser Weste da. Er bezwingt Andreas Odermatt und kommt zum zweiten Sieg.

Marcel Mathis erreicht langsam Betriebsteperatur. Nach seiner Startniederlage gewinnt er gegen Armin Reichmuth. Nicht nach Wunsch verläuft das Fest bislang für Benji von Ah. Gegen den 17-jährigen Zuger Noe van Messel kommt er nicht über einen Gestellten hinaus.

Andi Imhof (gegen Roland Reichmuth) und Reto Nötzli (gegen Jonas Gisler) fahren ihre ersten Siege ein. Zwei Siege haben unter anderem Stefan Ettlin und Stefan Arnold auf dem Konto.

Morgenstimmung in Nidwalden: Seit 7.30 Uhr wird in Oberdorf geschwungen. (Bild: Claudio Zanini (26. Mai 2019))

Morgenstimmung in Nidwalden: Seit 7.30 Uhr wird in Oberdorf geschwungen. (Bild: Claudio Zanini (26. Mai 2019))

1. Gang

Armon Orlik feiert am Sonntag seinen 24. Geburtstag. Gut möglich, dass er sich zu diesem Anlass mit einem Festsieg beschenkt. Zumindest der Grundstein ist gelegt, denn der Bündner siegt im ersten Gang am Ob-/Nidwaldner Kantonalen gegen Marcel Mathis, den Schwinger aus dem benachbarten Büren. Ebenfalls mit einer Niederlage beginnt der Tag von Benji von Ah. Der Obwaldner verliert gegen den Luzerner Philipp Gloggner. Mit Marcel Mathis und Benji von Ah sind die nominell besten Schwinger der Gastgeber damit bereits in Rücklage.

Siege gibt es für Lutz Scheuber (gegen Matthias Herger), Stefan Ettlin (gegen Christian Bieri) und Stefan Arnold (gegen Martin Zimmermann). Der letztjährige Sieger Andi Imhof stellt zum Auftakt mit Reto Nötzli. Insgesamt sind 6 Eidgenossen in Oberdorf dabei, der Schlussgang findet zirka um 17 Uhr statt.

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