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Die St.Galler Handballerinnen
wollen wieder an die Spitze

Die vergangene Saison war gut, dem LC Brühl steht ab heute der Sinn aber nach mehr. Im ersten Saisonspiel trifft der Rekordmeister daheim in der Kreuzbleichehalle um 17.30 Uhr auf Aufsteiger Leimental.
Daniel Good
Fabienne Tomasini, eine der neuen Spielerinnen Brühls. (Bild: PD)

Fabienne Tomasini, eine der neuen Spielerinnen Brühls. (Bild: PD)

Der Gewinner des Supercups ist im Schweizer Frauenhandball noch nie Meister geworden. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, hat die Niederlage des LC Brühl am vergangenen Sonntag gegen Nottwil auch etwas Gutes. Im Supercup treten vor der Saison der Meister und der Cupsieger gegeneinander an. Nottwil holte in der vergangenen Saison das Double, Brühl verlor den Playoff- und den Cupfinal.

Schon 40 Trophäen im Schrank

In dieser Saison freilich wollen die St. Gallerinnen wieder das Kommando übernehmen. Den Meistertitel gewannen sie schon 30-mal, der Cup ging 10-mal in die Ostschweiz. Mit dieser Bilanz ist der LC Brühl der mit Abstand erfolgreichste Frauenhandballverein im Land.

Haushoher Favorit

Das erste Meisterschaftsspiel in dieser Saison bestreiten die Brühlerinnen am Samstag ab 17.30 Uhr in der St. Galler Kreuzbleichehalle gegen Aufsteiger Leimental. Der Rekordmeister ist gegen die Baselbieterinnen haushoher Favorit. Der LC Brühl wirtschaftet mit einem Budget von 770000 Franken, wovon die Hälfte für das NLA-Team reserviert ist. Leimental rechnet in seiner ersten NLA-Saison mit einem Aufwand von 60000 Franken.

Eine Perle aus Vorarlberg

Brühl ist es in der Transferperiode gelungen, eine international begehrte Spielerin zu verpflichten. Es handelt sich um Fabienne Tomasini, die schon vor dem 18. Geburtstag lukrative Angebote erhalten hat. Aber sie setzte zunächst auf die Ausbildung und blieb ihrem Verein Dornbirn treu. Nun ist Tomasini 21-jährig und bereit, ihrer Karriere in einem grösseren Club fortzusetzen. Die Linkshänderin stammt aus der Grenzstadt Lustenau und wurde zweimal zur besten Rechtsaussen-Spielerin der österreichischen Bundesliga gewählt.

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