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OK-PRÄSIDENT: Viele Aufsteller, keine Ablöscher

Beat Schorno (41) kann nur Positives berichten: Der 41. Luzerner Stadtlauf war ein Vollerfolg.
Interview Turi Bucher
Stadtlauf-OK-Präsident Beat Schorno. (Bild: Dominik Wunderli)

Stadtlauf-OK-Präsident Beat Schorno. (Bild: Dominik Wunderli)

Beat Schorno, sind Sie zufrieden mit Ihrem Stadtlauf?

Ja, sehr. Es ist einfach unglaublich bewegend und berührend, die Familien am Start und im Ziel zu beobachten, die zufriedenen Gesichter der Kinder auch. Doch ich muss Sie korrigieren: Es ist nicht «mein» Stadtlauf. Es ist vor allem der Stadtlauf der Läuferinnen und Läufer. Ausserdem haben insgesamt 550 Helfer aus 21 Vereinen rund 4000 freiwillige Arbeitsstunden geleistet. Es ist auch ihr Stadtlauf.

Die Zahlen sind erneut in Rekord­höhe geschossen.

Wir haben 15 178 Anmeldungen registriert. Gestartet sind 14 549 Läufer, durchs Ziel sind 14 509 – das ist tatsächlich neuer Rekord.

Hat es gröbere Unfälle gegeben?

Es gab – zum Glück und der Hitze zum Trotz – nichts Gravierendes, keine aussergewöhnlichen medizinischen Fälle. Wenn ein Teilnehmer eine Schwäche zeigt, kann es manchmal dramatischer aussehen, als es in Wirklichkeit ist. Rennarzt Martin Nufer hat von einigen Asthmaanfällen berichtet, dies, weil die Pollenbelastung derzeit aggressiv ist. Aber auch hier: nichts Dramatisches.

Ihr persönliches Highlight vom Stadtlauf 2018?

Ich habe registriert, dass wieder mehr jüngere Frauen am Start waren – ein Aufsteller. Das Wetter ebenso. Die Stimmung auf den Festplätzen genauso. Ich bin im Verlaufe des Samstagnachmittags die gesamten Strecken bis hinauf zum Nölliturm durchspaziert und muss sagen: Das Lachen, diese gute Stimmung auch etwas abseits der beliebten Plätze, das alles ist ansteckend. Übrigens hat auch der Auftritt der Gast­region Unesco-Biosphäre Entlebuch Spass gemacht.

Was gibt es zu verbessern?

Es ist gar nicht so einfach, die Wünsche nach «immer alles noch besser» zu befriedigen. Klar ist, dass unsere OK-Verantwortlichen die Feedbacks auswerten und positiv umsetzen wollen.

Ihre letzte Stadtlauf-Tat am späteren Samstagabend vor dem Lichterlöschen?

Ich habe den Helfern, die den ganzen Tag von ihrem Posten nicht wegkonn- ten – Starter, Speaker, Streckenposten und so weiter –, persönlich gedankt.

Interview Turi Bucher

arthur.bucher@luzernerzeitung.ch

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