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OLYMPISCHE SPIELE: Heerscharen an Uniformierten in Sotschi

Sportler und Gäste der ersten Olympischen Winterspiele in Russland müssen sich auf Heerscharen von Uniformierten einstellen. Nach der Polizei nannte am Dienstag auch der Zivilschutzminister Wladimir Putschkow seine Mannschaftsstärke von 23'000 Einsatzkräften.
Noch sind die Uniformierten nicht in Sicht: Der Iceberg Skating Palace in Sotschi bei Nacht. (Bild: Keystone)

Noch sind die Uniformierten nicht in Sicht: Der Iceberg Skating Palace in Sotschi bei Nacht. (Bild: Keystone)

Das Innenministerium hatte zuvor mitgeteilt, 37'000 Uniformierte für die Sicherheit der Spiele von Sotschi abzustellen. «Die Anforderungen an die Sicherheit sind bei uns noch höher als die internationalen Standards», sagte Putschkow.

Vorwürfe, die Vorkehrungen seien überzogen, hatte Russland stets zurückgewiesen. «Ich kann versichern, dass alle Fragen der Sicherheit, des Schutzes vor Bränden, vor Notfällen wegen Naturkatastrophen oder aus technischen Gründen, vor Risiken jeder Art in Sotschi auf dem höchsten Niveau erfüllt werden», sagte der Minister. Der Zivilschutz sei für die Sicherheit aller olympischen Anlagen verantwortlich. (sda)

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