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St.Otmars Handballer festigen Platz zwei: Pflichtsieg ohne Glanz

Vier Tage nach dem Galaauftritt gegen die Kadetten Schaffhausen gewinnt St. Otmar in der neunten Runde der NLA gegen Basel souverän mit 28:23.
Fritz Bischoff, St. Gallen
Auf St.Otmars Kreisläufer Tobias Wetzel (in Gelb) ist vorne und hinten Verlass.(Bild: Ralph Ribi)

Auf St.Otmars Kreisläufer Tobias Wetzel (in Gelb) ist vorne und hinten Verlass.
(Bild: Ralph Ribi)

«Das war sicher kein Klassespiel, was mit einer noch vorhandenen leichten Müdigkeit vom Donnerstag her auch nicht zu erwarten war. Aber wir hatten auch gute Phasen und Szenen, die durchaus positiv zu werten sind», stellte Frédéric Wüstner fest. Der Vorarlberger war zusammen mit Tobias Wetzel einmal mehr die dominierende Abwehrfestung im Zentrum der St.Galler. An ihnen vorbeizukommen ist für die Gegner immer wieder ein grosses Problem. «Wir trainieren die Abstimmung und Absprachen immer wieder, damit eine Harmonie entsteht», verrät Wetzel. Die beiden haben sich in den vergangenen Monaten nicht nur sportlich, sondern auch menschlich schätzen gelernt. «Frédéric ist ein sehr umgänglicher Typ», meint Wetzel, und Wüstner legt nach, «es hat sich eine eigentliche Freundschaft entwickelt». Von diesem guten Einvernehmen der beiden profitiert das ganze Team, insbesondere aber auch Torhüter Aurel Bringolf. Mit 22 gehaltenen Bällen und einem erzielten Tor war seine Leistung wieder brillant. «Aurel kann sich voll und ganz auf uns verlassen, was uns gegenseitig stark macht», verrät Abwehrstratege Wüstner.

Zwischenspurt reicht zur frühen Entscheidung

Vom Spielverlauf her war gegen Basel eine solide Defensivarbeit erforderlich, denn in der Offensive fehlte eine gewisse Leichtigkeit und Dynamik. Dazu kam, dass die Fehlerquote zu hoch war. Dies hemmte den Spielfluss, sorgte für Verunsicherungen, die die Basler immer wieder zu nutzen wussten. Bis zum 5:5 hielten sie die Partie absolut offen. Danach zogen die St.Galler innert Kürze zum 10:5 weg. Diesen Vorsprung verwalteten sie im weiteren Spielverlauf bis zum Ende problemlos, denn die Gäste waren für die wirklichen Möglichkeiten des Heimteams kein echter Gradmesser. Unverkennbar wurde während der Partie, dass sich St.Otmar gegen schwächere Gegner von der Konzentration und Einstellung her eher schwer tut und es verpasst, etwas für das Torverhältnis zu tun. Gegen Spitzenteams kann es seine Möglichkeiten weit optimaler abrufen, und deshalb liegen die St.Galler punktgleich mit Leader Schaffhausen auf Rang zwei.

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