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Positiv gestimmter FCL steht vor dem Reifetest gegen Sion

Der FC Luzern spielt am Sonntag um 16 Uhr daheim im Duell mit Sion auch gegen die schwache Bilanz gegen die Walliser.
Daniel Wyrsch

Die Luzerner Mannschaft ist inzwischen krisenerprobt. Immer wieder hat es beim FCL in den vergangenen Jahren Veränderungen in leitenden Positionen gegeben. Da lässt sich kein Profi beunruhigen, weil Bernhard Alpstaeg den FCL vielleicht verlassen könnte.

Trainer Thomas Häberli und Mittelfeldmann Marvin Schulz stehen den Medien zum bevorstehenden Match gegen Sion in aufgeräumter Stimmung Red und Antwort. Häberli hat in den Trainings dieser Woche viel Energie im Kader gespürt. Er freut sich nach 14-tägiger Länderspielpause auf die Fortsetzung der Meisterschaft. Es ist sein erstes Heimspiel gegen die Walliser. Zuletzt hatte der FCL zu Hause dreimal hintereinander gegen Sion verloren, in total sieben Partien nur zwei Punkte errungen. Häberli stellt wie vor dem letzten Ligamatch am 5. Oktober in Thun fest, dass Luzern gegen Thun und Sion nicht oft punktete. Somit errang der FCL beim 2:0-Sieg im Berner Oberland im 17. Match in der Thuner Arena erst den dritten Vollerfolg.

Schulz strebt sein erstes Tor in der Swisspor-Arena an

Luzern hat Sion zuletzt Anfang Dezember 2017 besiegt (2:1). Besteht die Chance, nach fast zwei Jahren erstmals Christian Con­stantins Equipe zu bezwingen? Sion verlor die letzten drei Ligaspiele. Häberli betont, dass sein Team den Sieg will, versprechen kann er aber nichts. Er ist überzeugt, dass der Oktober der bisher beste Monat für Luzern wird.

Einen Tag nach der Unterschrift unter seinen neuen Zweijahresvertrag hat sich Marvin Schulz (24) angriffslustig präsentiert. Er ist froh, kann er sich nun wieder ganz dem Fussball widmen. Nach dem Assist für Francesco Margiotta in Thun sagt er augenzwinkernd:

«Ich habe unter anderem verlängert, damit ich mehr Zeit habe, zu Hause endlich mein erstes Tor zu erzielen.»

Am liebsten wäre dem siebenfachen Torschützen (in 72 Ligaspielen) schon am Sonntag ein Treffer. «Vor allem geht es aber um den Sieg.» Es wird ein Reifetest.

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