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Positive Signale an die Deutschen von Fifa-Boss Gianni Infantino

Der Deutsche Fussball-Bund (DFB) macht die Wiederwahl des Schweizer Fifa-Präsidenten Gianni Infantino davon abhängig, wie der Italo-Walliser seine Pläne im Weltfussball umsetzen will.
Fifa-Präsident Gianni Infantino (links) spricht mit Russlands Präsident Wladimir Putin am G20-Gipfel in Buenos Aires. (Bild Klimentyev, Sputnik, Kremlin Pool/AP, 1. Dezember 2018)

Fifa-Präsident Gianni Infantino (links) spricht mit Russlands Präsident Wladimir Putin am G20-Gipfel in Buenos Aires. (Bild Klimentyev, Sputnik, Kremlin Pool/AP, 1. Dezember 2018)

Die Uefa wird ihre Position zur von Gianni Infantino angestrebten Wiederwahl als Fifa-Präsident auch von dessen Beweglichkeit bezüglich der ­viel- diskutierten Turnierpläne des Weltverbandes abhängig machen. Das bestätigte DFB-Präsident Reinhard Grindel im Gespräch mit dem SID.

«Ich höre, dass Gianni Infantino das eine oder andere Signal ausgesandt hat, mit der Uefa in den strittigen Themen sprechen zu wollen. Insofern wird es in den nächsten Monaten interessant sein zu sehen, wie er sich gegenüber den Vorstellungen der Uefa positioniert», sagte Grindel.

DFB-Präsident Grindel gegen WM alle zwei Jahre

Es bleibe abzuwarten, «wie jetzt ganz konkret die Fragen Club-WM und Global Nations League behandelt werden sollen», betonte Grindel: «Wir müssen wissen, wie er zum Beispiel zu dem meiner Ansicht nach absurden Vorschlag steht, die WM alle zwei Jahre zu spielen.» Diese Idee hatte Südamerikas Verbandschef und Fifa-Vizepräsident Alejandro Dominguez vorgebracht. (sid)

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