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Forfaitsieg für den FC Rotkreuz – der Strafraum beim Spiel gegen die AS Novazzano war zu breit

Aus der zweiten Saisonniederlage für den FC Rotkreuz wird ein Forfaitsieg. Die Zuger spielten im Tessin unter Protest, weil der Strafraum viel zu breit gezeichnet war – die Amateur Liga gibt ihnen nun Recht.
Janick Wetterwald

«Die Sachlage sei klar», sagt Ramon Zanchetto, Sekretär der Amateur Liga. Der Strafraum im Spiel zwischen der AS Novazzano und dem FC Rotkreuz war viel zu breit. Dies hatte der Zuger Goalie bereits beim Einlaufen gemerkt, wie Trainer René Erlachner sagte. Seine Mannschaft spielte unter Protest. Dieser wurde nun von der Amateur Liga gutgeheissen.

Hier können Sie die ganze Vorgeschichte lesen:

Verstoss gegen Artikel 64 lit f im Wettspielreglement: «wenn die Spielfeldzeichnung (...) den Vorschriften der offiziellen Spielregeln nicht entsprachen.» In diesem Falle sei auf ein Forfait von 0:3 für die verantwortliche Heimmannschaft zu entscheiden. Dies hat die Liga nun gemacht und somit wird Rotkreuz die Partie 3:0 gewinnen, statt 3:5 verlieren.

Dieser Fehler bei der Spielfeldzeichnung kostet die AS Novazzano drei Punkte. Der FC Rotkreuz gewinnt Forfait. (Bild: PD)

Dieser Fehler bei der Spielfeldzeichnung kostet die AS Novazzano drei Punkte. Der FC Rotkreuz gewinnt Forfait. (Bild: PD)

Rotkreuz-Trainer Erlachner sagt auf Anfrage: «Hätte die Liga nicht so entschieden, bräuchte es kein Reglement. Ich denke jede andere Mannschaft hätte auch so gehandelt wie wir.»

Rechtskräftig wird der Entscheid, sobald die Rekursfrist verstrichen ist. Dann werden auch das Resultat und die Tabelle auf der offiziellen Webseite angepasst.

Viele bekannte Gesichter beim nächsten Gegner

Am Sonntag geht es für den FC Rotkreuz in der Meisterschaft weiter. Im Heimspiel empfangen die Zuger den FC Willisau – ein direkter Verfolger. Anpfiff zur Partie ist um 16 Uhr.

Erlachner: «Das wird ein mega schöner Match. Der heutige Willisau-Trainer Roger Felber war lange Spieler bei mir in Wangen bei Olten. Nun sehen wir uns in einem Trainer-Duell wieder.» Zudem kenne Erlachner auch noch einige Spieler aus der Zeit bei Schötz.

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