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Beat Stadler ist bester Urner Pistolenschütze

Das Pistolen-Team Uri gewann mit der Pistole den Zentralschweizer Ständematch.
Paul Gwerder
Das siegreiche Urner Pistolenteam (von links): Peter Planzer, Ruth Planzer und Christian Simmen flankiert von Ehrendamen. (Bild: Paul Gwerder)

Das siegreiche Urner Pistolenteam (von links): Peter Planzer, Ruth Planzer und Christian Simmen flankiert von Ehrendamen. (Bild: Paul Gwerder)

Am Samstag fand auf den 300-Meter-Schiessplätzen Attinghausen, Flüelen, Spiringen und im Pistolenstand Altdorf der Zentralschweizer Ständematch statt. Für diesen sportlichen Anlass haben sich 142 Schützinnen und Schützen von den Matchverbänden Nidwalden, Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Tessin qualifiziert. Vom Urner Matchschützenverband waren 18 Schützen dabei. Seit 1951 treffen sich die Schützen aus den Zentralschweizer Kantonen und dem Tessin zu diesem kameradschaftlich wertvollen Kräftevergleich.

Urner Team erzielt 1656 Punkte

Im Pistolen B-Programm über die 50-Meter-Distanz erzielte das Urner Team in der Besetzung von Ruth Planzer, Christian Simmen und Peter Planzer insgesamt 1656 Punkte und gewann damit den Wettkampf mit einem Vorsprung von 14 Treffern auf die Luzerner Schützen. Das beste Einzelresultat mit 572 Punkten schoss Andreas Kurz (ZG) vor Ruth Planzer (564). Vierter wurde Christian Simmen mit 557 Punkten und auf dem 12. Rang klassierte sich Peter Planzer (535).

In der Königsdisziplin, dem Dreistellungsmatch, schoss aus Urner Sicht Beat Stadler mit guten 567 Punkten das beste Resultat und er kam damit auf den 4. Schlussrang. Den zweiten Rang verpasste er nur gerade um zwei Treffer. Der Mannschaftssieg ging mit 1675 Punkten verdient an den Matchschützenverband Luzern.

Daniel Baumann erzielt das beste Resultat

Die Urner Standartgewehrschützen kamen trotz guter äusserer Bedingungen nur auf den enttäuschenden 7. Schlussrang und wurden unter ihrem Wert geschlagen. Das beste Resultat erzielte Daniel Baumann mit 568 Punkten, die ihn auf den 15. Rang brachten. Die beiden Unterschächner Heinz Bissig und Marco Herger, üblicherweise sichere Werte für die Urner, blieben diesmal deutlich unter ihren Erwartungen und belegten Plätze in der hinteren Ranglistenhälfte.

Die Ordonnanzgewehr-Schützen aus dem Urnerland in der Besetzung mit Bruno Mathis, Urs Vetter, Urban Camenzind und Louis Camenzind belegten den guten 4. Schlussrang mit total 2106 Punkten. Gewonnen wurde diese Disziplin von Luzern mit 2144 vor Nidwalden (2119).

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