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FC Alpnach hat Aufstiegsspiele im Visier

Die Reserveteams vom SC Buochs (Gruppe 1) und FC Hergiswil (Gruppe 2) sind schon nach der 3.-Liga-Vorrunde alle Abstiegssorgen los. Beide haben sich wie das Fanionteam des FC Alpnach (Gruppe 2) für die Rückrunde neue Ziele gesetzt.
Ruedi Vollenwyder
Der Eicher Patrik Kneubühler umringt von Alpnachern. Bild: Pius Amrein

Der Eicher Patrik Kneubühler umringt von Alpnachern. Bild: Pius Amrein

Ja, die drei Unterwaldner 3.-Liga-Teams dürfen in der Rückrunde gar mit den Aufstiegsspielen zur 2. Liga liebäugeln. Die Buochser, welche in der letzten Saison noch um den Ligaerhalt bangen mussten, legten im dritten Jahr nach dem Wiederaufstieg gar die beste Vorrunde hin. Der 4. Rang und die 20 eroberten Punkte sprechen für die Arbeit von Trainerroutinier Heinz Fellmann. Dies, obwohl er immer mit personellen Problemen zu kämpfen hatte. Seiner Meinung nach haben seine Spieler endlich begriffen, dass nur seriöse Arbeit in den Trainings und im Ernstkampf zum Erfolg führt. Der Rückrundenstart hat es in sich. Es geht richtig los gegen das auf Rang zwei liegende Zug 94 II (Samstag 18.30, Herti Allmend) und Baar (Rang 3). Dann weiss man bereits, wohin «die Reise» gehen wird.

Aufsteiger Hergiswil spielte sensationelle Vorrunde

Ähnlich ist die Ausgangslage auch beim FC Hergiswil II unter Trainer Antonio De Oliveira, der die Nidwaldner auf Ende der Saison verlassen wird. Zu Saisonbeginn wurde das Saisonziel mit «Verbleib in der 3. Liga» definiert. Diese Zielvorgabe ist schon «Schnee von gestern». Denn der Aufsteiger legte eine sensationelle Vorrunde hin. Der Lohn: Rang 4 und 20 Punkte. Auch die Nidwaldner sind im Kampf um einen der beiden Aufstiegsrundenplätze noch voll im Rennen. Sie liegen nur einen Zähler hinter dem auf dem 2. Rang liegenden FC Nottwil. Alles, was in der Rückrunde kommt, das ist für den scheidenden Trainer und sein Team «eine schöne Zugabe». Hergiswil spielt zu Hause (Samstag, 17.30, Grossmatt) gegen den Hildisrieder SV, der tief im Abstiegsstrudel steckt.

FC Alpnach setzt sich hohe neue Ziele

Beim FC Alpnach (Gruppe 2) spricht man ebenfalls von einer gelungenen Vorrunde. Mit dem Ziel Ligaerhalt gestartet, können sich die Obwaldner dank den eroberten 19 Punkten und dem 5. Rang neue Ziele setzen. Dank dieser guten Ausgangslage können die Alpnacher ohne Sorgen der Rückrunde entgegensehen und neue Ziele setzen. Denn die Ausgangslage ist vielversprechend: Mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Tabellenzweiten FC Nottwil kann man beim FC Alpnach gar mit den Aufstiegsspielen liebäugeln. Dieses neue Ziel will die Truppe um Trainer Patrik Odermatt in der Rückrunde konsequent, aber ohne Druck, angehen. Die erste Bewährungsprobe steht für den FC Alpnach schon im ersten Spiel an, wenn der ungeschlagene und unangefochtene Leader FC Sempach (Samstag, 18.00, auf dem Sportplatz Städerried) seine Aufwartung macht.

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