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FC Altdorf will schnell weg vom Strichkampf der 2. Liga inter

Der FC Altdorf startet am Sonntag (14.00 Uhr) gegen den Leader Paradiso in die Rückrunde der 2. Liga inter. Nach einer durchzogenen Vorbereitung hoffen die Teamverantwortlichen auf eine Steigerung.
Ronny Arnold
Der FC Altdorf (vorne) absolvierte im italienischen Cattolica ein intensives Trainingslager. Bild: PD

Der FC Altdorf (vorne) absolvierte im italienischen Cattolica ein intensives Trainingslager. Bild: PD

Der FC Altdorf startet am Sonntag zu Hause auf der heimischen Schützenmatte gegen Paradiso in die 2.-Liga-inter-Rückrunde. Die Vorrunde verlief für die beiden Teams äusserst unterschiedlich. Auf der einen Seite die Urner Hauptörtler, die sich mitten im Abstiegskampf befinden, auf der anderen Seite der souveräne Tessiner Tabellenleader. Doch wie Punkte gegen die Tessiner eingefahren werden können, ist den Urner bestens bekannt. Denn zum Saisonauftakt holte sich Altdorf im Tessin ein 2:2-Unentschieden. Ein Resultat, das für die Urner durchaus auch am Sonntag in Reichweite liegt und für den weiteren Meisterschaftsverlauf viel Schub und Motivation verleihen würde.

Die Vorbereitung verlief aus Altdorfer Sicht sowohl leistungs- wie auch resultatmässig durchzogen. Nach einem guten Start in die Vorbereitungsspiele gelang es den Urnern oft nicht, über 90 Minuten eine gute und konzentrierte Leistungen abzurufen. Ein Punkt, der dem Trainerduo Samuel Lustenberger (Spielertrainer) und Dominic Herger (Coach, Assistenztrainer) bekannt ist und unter anderem im Trainingslager in Cattolica intensiv mit der Mannschaft besprochen wurde.

Kirschenhofer und zwei Offensivspieler

Doch wie wichtig sind die Leistungen und speziell die Resultate in den Trainingsspielen überhaupt? Die Wundertüte Altdorf startete bekanntlich im vergangenen Sommer trotz schwacher Vorbereitung sehr stark in die Meisterschaft. So kann man sich wohl erst am Sonntag ein erstes Bild machen, wie gut vorbereitet der FC Altdorf wirklich aus der Winterpause zurückkehrt.

Neu im Altdorfer Kader stehen Tobias Kirschenhofer und die beiden Offensivspieler Jérôme Kirschenhofer (Zug 94/A-Junioren) und Roko Urlic (SC Steinhausen). Zum Rückrundenauftakt fehlen den Urnern aus familiären Gründen Samuel und Simon Lustenberger. Wegen ihrer Abwesenheit wird Trainer Dominic Herger vom neuen Sportchef André Lussmann an der Linie unterstützt werden. Aber auch die Einsätze von Toni Pavic und Kartal Cil sind noch fraglich.

Nach Paradiso gegen das Schlusslicht

Das Saisonziel bleibt primär der Ligaerhalt. In der äusserst ausgeglichenen Gruppe 4 ist mit einer starken Rückrunde durchaus noch eine Top-5-Platzierung möglich, doch die Verantwortlichen des FC Altdorf blicken von Spiel zu Spiel. Vor allem auch, weil bereits eine Woche nach dem Spiel gegen Paradiso das wegweisende Aufeinandertreffen mit Tabellenschlusslicht Eschenbach auf dem Programm steht.

«Primär freuen wir uns, dass es nach den vielen Testspielen endlich wieder um Punkte geht», freut sich Assistenztrainer Dominic Herger. Er fügt an: «Mit Paradiso erwartet uns zum Auftakt eine sehr schwierige Aufgabe. Die Mannschaft aus dem Tessin verfügt über viel Qualität und Routine in ihren Reihen. Doch wir sind überzeugt, am Sonntag mit Wille und Kampfgeist den Tessinern erneut das Leben schwer machen zu machen.»

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