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Unihockey: Jetzt geht es für Ad Astra Sarnen um den Aufstieg in die NLA

Ad Astra Sarnen spielt in der NLB/NLA-Playoffs gegen Kloten-Dietlikon. Die Zürcher Unterländer verkauften ihre Haut zuletzt sehr teuer.
Mario Britschgi wird auch gegen die Kloten-Dietlikon Jets des Öfteren im Mittelpunkt stehen.Bild: Simon Abächerli (Sarnen, 10. März 2019)

Mario Britschgi wird auch gegen die Kloten-Dietlikon Jets des Öfteren im Mittelpunkt stehen.Bild: Simon Abächerli (Sarnen, 10. März 2019)

Gross war der Jubel in der Sarner Dreifachhalle als der Sieg des Heimteams am vergangenen Sonntagabend in trockenen Tüchern war. Ad Astra Sarnen hatte sich in einer äusserst spannenden und knappen Serie gegen Unihockey Langenthal-Aarwangen soeben zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren für die Aufstiegsspiele zur NLA qualifiziert.

Ab morgen Samstag treffen die Obwaldner nun nicht wie in den letzten beiden Aufstiegsserieen auf den UHC Thun, sondern erstmals auf das Team der Kloten-Dietlikon Jets. Die Zürcher Unterländer kamen in der abgelaufenen Saison nie richtig auf Touren und konnten in 22 Spielen lediglich zwei Siege und insgesamt 10 Punkte einfahren. Der Platz am Tabellenende und der Gang in die Playouts waren die logische Konsequenz.

In den Playout-Spielen verkauften die Zürcher ihre Haut aber sehr teuer. Gegen den diesjährigen Cupsieger und Qualifikations-Neunten Tigers Langnau gelangen dem Team des Trainergespanns Anthony/Engeler zwei unerwartete Siege und Auftritte, die die Zürcher für die kommenden Partien gegen Ad Astra wohl positiv stimmen werden.

Ad Astra ist eine Heimmacht

Der Sarner Torhüter Mario Britschgi, der am vergangenen Wochenende dank zwei starken Partien einen grossen Anteil am Weiterkommen der Obwaldner hatte, freut sich auf die Serie gegen die Jets und sieht für seine Mannschaft durchaus Siegchancen: «Wir kennen die Klotener zwar nicht so gut wie unseren letztjährigen Gegner Thun, trotzdem sollte für uns einiges drin liegen. Wir haben in den Spielen gegen ULA gezeigt, dass wir nicht nur schön spielen sondern auch kämpfen können. Genau dieser Kampf wird es auch gegen die Jets wieder brauchen. Mit den genialen Fans im Rücken sind wir aber eine Heimmacht und in unserer Halle nur schwer zu schlagen.»

Gerade weil die Sarner den Gegner noch nicht so gut kennen, braucht es für die kommenden Spiele eine gute Vorbereitung. «Unser Staff macht da einen hervorragenden Job und stellt uns jeweils sehr gut auf die Gegner ein», meint Britschgi. «Das Videostudium ist bei mehreren Spielen gegen den gleichen Gegner so oder so grosser Bedeutung. Auch wenn die Trainer auch immer wieder versuchen für Überraschungsmomente zu sorgen, sollten wir für das erste Spiel am Samstag bereit sein.»

2015 im cup eine 0:7-Klatsche kassiert

Die Euphorie im und um den Verein ist in Sarnen auf jeden Fall gross. Britschgi und seine Kollegen sind zudem gewillt ihre Sache besser zu machen als beim letzten Aufeinandertreffen gegen die Zürcher im 2015. Im Cup musste sich Ad Astra dort gleich mit 0:7 geschlagen geben. «So einfach werden wir es den Klotenern sicher nicht mehr machen», versichert Britschgi. (vl)

Hinweis

Männer. Auf-/Abstiegs-Playoff NLB/NLA (best of 7). 1. Runde, Samstag: Ad Astra Sarnen – Kloten-Dietlikon Jets (18.00, Dreifachhalle).

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