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Kanterniederlage für den FC Schattdorf

Der FC Schattdorf (2. Liga regional) verliert gegen den Leader Rotkreuz mit 1:6. Die Urner leisteten sich zu viele Eigenfehler, die von den spielstarken Zugern eiskalt augenutzt wurden.

Am Ende war es ein klares Verdikt: sechs Gegentreffer erhalten, ein Tor erzielt. Und doch durfte die Equipe um Martin Hürlimann und Bernhard Scheiber mit ihrer Leistung zufriedener sein als auch schon – zumindest, was den Kampf, die Leidenschaft und die Offensivbewegung anbelangt. Doch im eigenen Abwehrdrittel leistete sich Schattdorf gegen die fussballerisch versierten Zuger schlicht zu viele Eigenfehler. Vier der sechs Gegentreffer bekam der FC Rotkreuz faktisch auf dem Silbertablett serviert.

Angefangen mit dem Führungstreffer, als ein Klärungsversuch der Schattdorfer Hintermannschaft in einem Luftloch endete und Arnel Mehicic aus 16 Metern nur noch die Ecke auszuwählen brauchte. Beendet mit dem 1:5 in der 77. Minute, als ein Zuspiel in der Urner Defensivbewegung direkt in den Füssen von Davide Palatucci landete, der die sich daraus ergebende Überzahlsituation routiniert ausnützte.

Niederlage fällt zu hoch aus

Dazwischen fielen zwar drei weitere Gegentreffer, doch von der Bildfläche verschwand Schattdorf deswegen keineswegs. Die Urner erspielten sich trotz allem einige Möglichkeiten. So in der 16. Minute, als Innenverteidiger Franco Heinzer durchmarschierte und sich nach einem Doppelpass mit Ramon Scheiber vor dem gegnerischen Kasten wiederfand, das Leder auf dem holprigen Rasen aber nicht wie gewünscht unter Kontrolle brachte. Oder in der 56. Minute, als Patrik Stampflis Direktabnahme nach einer Hereingabe von Noel Gisler knapp am Gehäuse vorbeizischte. Der anschliessend folgende Treffer von Patrik Stampfli zum 1:4 war zwar blosse Kosmetik, dennoch aber höchstverdient. Und hätte Ramon Scheiber zwei Minuten später mit seiner Volleyabnahme etwas mehr Wettkampfglück gehabt und nicht den Pfosten getroffen, wer weiss, wie sich das Spiel schliesslich noch entwickelt hätte.

Rotkreuz beendete sein Werk schliesslich mit einem weiteren Treffer zum 6:1. Ein Schlussresultat, das in dieser Höhe zu hoch ausgefallen ist und das Schattdorf deshalb relativ rasch aus seiner Erinnerung streichen sollte. (rb)

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