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Keine Punkte nach schwacher Leistung

Cham kassierte nach zwei Siegen die erste Niederlage in der Promotion League Saison. Gegen den FC Brühl zeigten die Ennetseer keine gute Leistung. Die 2:4-Niederlage war die logische Konsequenz.
Michael Wyss
Der SC Cham - im Bild Jessy Nimi (Mitte) im Spiel gegen den FC Münsingen vom vergangenen Mittwoch - unterlag trotz eines Eigentors des FC Brühl. (Bild: Stefan Kaiser (Cham, 8. August 2018))

Der SC Cham - im Bild Jessy Nimi (Mitte) im Spiel gegen den FC Münsingen vom vergangenen Mittwoch - unterlag trotz eines Eigentors des FC Brühl. (Bild: Stefan Kaiser (Cham, 8. August 2018))

«Das war kein guter Auftritt. Wir haben verdient verloren», zeigte sich Chams Stürmer Roman Herger nach der 2:4-Niederlage in der Ostschweiz bei Brühl enttäuscht. Nach den beiden Auftaktsiegen gegen YF Juventus Zürich (2:1) und Münsingen (4:3), wollten die Ennetseer nun auch bei Brühl punkten und die Serie der Ungeschlagenheit weiter wahren.

Bei diesem Gegner setzte es allerdings bisher auswärts seit der Ankunft in der Promotion League klare Niederlagen ab. Brühl mutierte in der Vergangenheit zu einem äusserst unbequemen Gegner. Das Team des Ex-Bundesligaprofis Uwe Wegmann scheint der von Jörg Portmann trainierten Chamer Equipe einfach nicht zu behagen. Die Negativserie konnten die Gäste auch am Samstag nicht beenden. Die 2:4-Niederlage war bittere Tatsache. Vor knapp 700 Fans im Paul-Grüninger-Stadion lagen die Gäste schon früh 0:2 (nach 22 Minuten) im Rückstand.

Viele individuelle Fehler

Ein Eigentor der Brühler kurz vor der Pause weckte die Hoffnung der Chamer wieder. Doch in der 62. Minute schien die Entscheidung gefallen, als die Ostschweizer das 3:1 markierten und sieben Minuten vor Schluss noch das 4:1 bejubeln konnten. Chams zweiter Treffer in der vorletzten Minute (durch Stürmer Oumar Gaye) bedeutete nur noch Resultatskosmetik, nicht mehr. Pech hatten die Gäste eine Viertelstunde vor Schluss, als Rafhael Domingues bei seinem Abschlussversuch mit einem Lattenschuss scheiterte. Der Anschlusstreffer zum 3:2 hätte vermutlich eine spannende Schlussphase eingeläutet. Herger: «Wir haben heute zu viele individuelle Fehler gemacht. Offensiv waren wir nicht gefährlich genug und in defensiver Hinsicht fehlte die letzte Konsequenz. Wir werden eine Reaktion zeigen und wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren», verspricht er. Auch Sandro Foschini (Mittelfeld) weiss, was besser werden muss. «Brühl kam einfach zu seinen vier Treffern. Das müssen wir sofort abstellen. Wir haben ihnen das Toreschiessen zu leicht gemacht.»

Am Samstag im Stade des Arbères, Meyrin, gastieren die Chamer beim Erstligisten Meyrin in der ersten Hauptrunde im Schweizer Cup. Die Genfer sind in der ersten Liga Gruppe 1 mit je einem Sieg und einer Niederlage in die neue Saison gestartet. Wer diese Runde übersteht, kann mit etwas Losglück von einem Gegner aus der Challenge League oder Super League träumen.

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