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Tennis: Luzerner NLB-Teams auf dem Podest

Mit hohen Siegen schliessen die Luzerner NLB-Mannschaften den Interclub ab: Lidos Frauen erreichen hinter Weihermatt den Ehrenplatz, Allmends Männer sicherten sich gegen Lugano Rang 3.
Frank Marti
Chiara Volejnicek führt die NLB-Frauen von LIdo Luzern auf Rang 2. (Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 27. Mai 2017))

Chiara Volejnicek führt die NLB-Frauen von LIdo Luzern auf Rang 2. (Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 27. Mai 2017))

Auch ohne die im französischen Interclub engagierte und bisher in allen vier Singles siegreiche Genferin Sarah Ottomano gelang dem Lido-Quartett bei den Grasshoppers eine glanzvolle Schlussvorstellung. Objektiverweise muss erwähnt werden, dass mit Amra Sadikovic (N1.9), Nicole Gadient (N3.35) und Lea Magun (N4.49) auch der Zürcher Traditionsverein gewichtige Ausfälle zu verzeichnen hatte, die von den R-klassierten Ersatzspielerinnen nur halbwegs wettgemacht werden konnten. So verwunderte es nicht, dass sich die Gastgeberinnen mit dem von Tamara Arnold im Spitzen-Einzel gegen Sandy Marti gewonnenen Eröffnungssatz zufriedengeben mussten.

Für das von Chiara Volejnicek geführte Lido-Ensemble bedeutete der zweite 6:0-Vollerfolg die definitive Absicherung des Ehrenplatzes hinter den neuen Nationalliga A-Aufsteigerinnen von Weihermatt Urdorf. Mit ebenfalls vier Einzelerfolgen gehörte die Lido Kapitänin aus Gisikon neben den welschen Verstärkungen Marti und Ottomano auch zu den besten Punktelieferantinnen im diesjährigen Interclub, der – erstmals seit vielen Jahren - vom ersten bis zum letzten Schlag bei Sonnenschein und ohne jegliche Verschiebung über die Bühne gehen konnte.

Raphael Lustenberger und Rene Schulte: Ein verlässliches Duo

Eine ähnlich glanzvolle Schlussaufführung bot Allmends erste Männerequipe ihrer treuen Anhängerschaft. Gegen die klassierungsmässig leicht besseren Luganesi stand der Sieg und damit der Schlussrang 3 hinter Gruppensieger Nyon und dem LTC Winterthur bereits nach den Einzelpartien fest. Verlass war erneut auf das Spitzenduo Raphael Lustenberger und Rene Schulte.

Die weiteren Punkte zur frühen Entscheidung lieferten Martin Vacek, Marc Läuchli und Matej Kostadinov. Zum Abschluss hatte Lustenberger mit dem aus Süditalien stammenden Francesco Vilardo noch einmal eine harte Nuss zu knacken. Nach verlorenem Eröffnungssatz gab die bessere Kondition den Ausschlag zum Sieg der Luzerner Nummer 1. Mit dem vierten Sieg im fünften Einzel avancierte Lustenberger überdies zum besten Allmend-Skorer vor Kostadinov (3), Vacek, Wickli und Schule (je 2).

Derweil mit dem Geneva Country Club und mit Frohberg Stäfa die Absteiger in die Nationalliga C feststehen, muss der NLA-Aufsteiger noch ermittelt werden: Im Final der Gruppensieger empfängt Drizia Genf am kommenden Samstag Nyon.

5. Runde. Gruppe 1: Büsingen – Genève Country Club 8:1. Seeblick – Drizia 2:7. Teufenthal – Hörnli Kreuzlingen 8:1. – Schlussrangliste (alle 5 Spiele): 1. Drizia Genf 36 Punkte. 2. Seeblick Zürich 31. 3. Büsingen 29. 4. Teufenthal 24. 5. Hörnli Kreuzlingen 8. 6. Geneva Country Club 7. – Drizia für das NLA-Aufstiegsspiel qualifiziert; Geneva Country Club steigt in die NLC ab.

Gruppe 2: Allmend Luzern – Lugano 7:2. Frohberg Stäfa – Winterthur 5:4. Courrendlin-La Croisée – Nyon 2:7. – Schlussrangliste (alle 5 Spiele): 1. Nyon 32 Punkte. 2. LTC Winterthur 28. 3. Allmend Luzern 23. 4. Lugano 1903 20. 5. Courrendlin-La Croisée 17. 6. Frohberg Stäfa 15. – Nyon für das NLA-Aufstiegsspiel qualifiziert; Frohberg Stäfa steigt in die NLC ab.

Allmend Luzern – Lugano 1903 7:2

Raphael Lustenberger (N1.5) s. Francesco Vilardo (N1.7) 3:6, 6:3, 7:5. Rene Schulte (N2.22) s. Luca Margaroli (N2.14) 6:3, 6:3. Peter Mayer-Tischer (N3.40) u. Remy Bertola (N2.23) 4:6, 6:4, 2:6. Martin Vacek (N3.43) s. Nicolas Parizzia (N4.71) 5:2, 3:6, 6:4. Marc Läuchli (R1) s. Pietro Pellanda (R1) 6:2, 6:1. Matej Kostadinov (R3) s. Lamy Balma (R2) 6:3, 6:4. Lustenberger/Läuchli u. Vilardo/Margaroli 3:6, 5:7. Mayer-Tischer/Vacek s. Bertola/Parizzia 7:5, 6:3. Laurent Wickli (N4.137)/Kostadinov s. Pellanda/Balma 6:1, 7:5.

5. Runde: Grasshoppers – Luzern Lido 0:6. Weihermatt – Lausanne Sports 6:0. Hörnli Kreuzlingen – Zofingen 0:6. – Schlussrangliste (alle 5 Spiele): 1. Weihermatt Urdorf 26 Punkte. 2. Luzern Lido 21. 3. Zofingen 19. 4. Hörnli Kreuzlingen 10 (26:44-Sätze). 5. Grasshoppers Zürich 10 (23:41). 6. Lausanne Sports 4. – Weihermatt Urdorf spielt 2019 in der NLA.

Grasshoppers – Luzern Lido 0:6

Tamara Arnold (N4.48) u. Sandy Marti (N3.26) 6:2, 4:6, 4:6. Liv Droishammer (R1) u. Jessica Crivelletto (N3.29) 2:6, 2:6. Danielle Spielmann (R2) u. Tina Nadine Smith (N3.37) 2:6, 6:7. Jessica Brühwiler (R2) u. Chiara Volejnicek (N4.55) 1:6, 0:6. Natalie Fäh (R2)/Droishammer u. Marti/Smith 4:6, 0:6. Spielmann/Brühwiler u. Crivelletto/Volejnicek 2:6, 6:4 (9:11).

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