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Malters muss sich zuerst finden

Der VBC Malters will nach zwei schwierigen, aber lehrreichen NLB-Saisons in der neuen 1.-Liga-Umgebung wieder Fuss fassen. Das Startspiel gegen Volley Luzern II geht allerdings mit 1:3 verloren.
Ruedi Vollenwyder
Der Luzener Robbert van Leeuwen (rechts) kann den Smash von Christophe Keller nicht blocken. Bild: Roger Grütter (Malters, 13. Oktober 2018)

Der Luzener Robbert van Leeuwen (rechts) kann den Smash von Christophe Keller nicht blocken. Bild: Roger Grütter (Malters, 13. Oktober 2018)

Die 1.-Liga-Saison verspricht für die Zentralschweizer Teams im Männersektor viel Spannung. Denn mit Absteiger Malters, dem Aufsteiger SG Obwalden, Volley Luzern II, Buochs und Emmen Nord stellt die Innerschweiz gleich fünf Teams. Prickelnde Derbys sind deshalb an der Tagesordnung. Ein erstes ging in Malters über die Bühne, das die Reserven von Volley Luzern mit 3:1 für sich entscheiden konnten. «Obwohl wir verloren haben, bin ich mit der Leistung meines Teams zufrieden», stellt der neue Malters-Spielertrainer Werner Weibel fest.

Vom letztjährigen NLB-Team standen Weibel gerade noch drei Spieler zur Verfügung. Mit Tobias Vogel und Libero Lukas Baumeler bekamen so gleich zwei 16-Jährige eigene Junioren-Einsatzmöglichkeiten. Bis zum 16:16 hielt Malters im ersten Satz gegen die routinierten Luzerner mit, ehe diese dank einer punkteträchtigen Service-Serie den ersten Spielabschnitt mit 25:19 gewannen. Im zweiten Set dieses auf technisch gutem Niveau gespielten Matches vermochte Malters mit 27:25 für sich zu entscheiden. In den beiden nächsten Sätzen spielte Luzern die grössere Erfahrung aus und gewann jeweils mit 25:22.

Volley Luzern baut auf Erfahrung

Nach den Rücktritten von Pascal Küttel, André Kretzschmar, Daniel Schumacher und Alain Duss muss sich der VBC Malters erst finden. Werner Weibels Ziel mit dem neu formierten Team: «Eine Rangierung in der vorderen Hälfte traue ich meinem Team schon zu. Doch zuerst gilt es eine Konstanz zu erarbeiten, die gute Resultate ermöglicht.»

Auch bei Volley Luzern kam es zu einigen Rochaden. In der zweiten 1.-Liga-Saison wird die Mannschaft vom Belgier Daniel Ijsselstein gecoacht. Mit Manuel Helbling, Gianmarco Meier, Florian Keller und dem Mittelangreifer-Duo Robbert van Leeuwen und Roy Schmid bringen die Luzerner viel Erfahrung mit. Zudem hat Teamleiter Gianmarco Meier für diese Saison noch einige Erfolgspfeile im Köcher. Je nach den Partien des NLA-Teams stehen ihm mit Darko Mladenovic und Nick Bienz noch junge Talente für Einsätze im 1.-Liga-Team zur Verfügung. Diese Erfahrung spielte Volley Luzern II denn auch im ersten gut besuchten Derby aus. Werner Weibels Prognose: «Ich sehe die Luzerner am Ende der Saison auf einem der vorderen Ranglistenplätze.» Einen ersten Schritt dazu hat die zweite Mannschaft von Volley Luzern mit dem 3:1-Sieg gemacht. Ohne allerdings noch total zu überzeugen.

Männer, Gruppe C. 1. Runde: Schönenwerd – Emmen-Nord fehlt. Gelterkinden – Buochs 0:3 (21:25, 16:25, 21:25). Malters – Volley Luzern II 1:3. Kanti Baden – Lugano 3:2. Kanti Baden Lugano 3:2.

Malters - Volley Luzern II 1:3

Turnhalle Bündtmättli. – 60 Zuschauer. – SR Betschart/Egli. – Spieldauer: 108 Minuten. – Sätze: 19:25, 27:25, 22:25, 22:25. – Malters: Baumeler (Libero), Jenny, Christophe Keller, Kälin, Lukas Vogel, Tobias Vogel, Andreas Weibel, Werner Weibel. – Volley Luzern II: Helbling, Schmid, Gian-Marco Meier, Meile, Von Wyl, Van Leeuwen, Bienz, Ijsselstein, Keller.

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