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Tefera Mekonen will am Stanserhon-Berglauf den Jackpot knacken

Der 32. Stanserhorn-Berglauf zählt zu den Klassikern schlechthin. Am Sonntag wieder mit dabei sind die Vorjahresschnellsten Lucia Hofmann und Tefera Mekonen.
Ruedi Vollenwyder
Wollen am Sonntag den Tagessieg aus dem Vorjahr verteidigen: Tefara Mekonen und Lucia Hofmann. (Bild: Kurt Liembd)

Wollen am Sonntag den Tagessieg aus dem Vorjahr verteidigen: Tefara Mekonen und Lucia Hofmann. (Bild: Kurt Liembd)

OK-Chef Peter Achermann konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als man ihn fragte, ob der Vorjahressieger Tefera Mekonen denn schon auf der Starterliste aufgeführt ist. «Ja, er hat sich angemeldet. Denn er möchte den Jackpot für den Streckenrekord knacken und die Prämie von 1200 Franken mit nach Hause nehmen.» Der 26-jährige, elegant laufende Bern-Äthiopier scheint gut in Form zu sein, kommt er doch mit dem Sieg beim Mizuno-Städtlilauf im Rucksack nach Stans. Den Sieg streitig machen sollen ihm «die Lustenberger-Buben aus Kriens», wie Peter Achermann sagt, auf deren Teilnahme er noch hofft. Aber auch Arnold Aemisegger soll ihn fordern. Nach einer verletzungsbedingten einjährigen Pause will der dreifache Stanserhornlauf-Gewinner (2014 bis 2016) wieder angreifen. Im engsten Favoritenkreis sieht Peter Achermann auch noch Christian Stebler (Wolfenschiessen), Bruno Joller und Michael Achermann, beide aus Stans.

Will der Äthiopier Tefera Mekonen den anvisierten Jackpot knacken und das Preisgeld abholen, muss er die Zeit aus dem Jahr 2012 von 1:04,43 Stunden des Rekordhalters Matthias Russ aus Lörrach unterbieten.

Interessantes Duell im Rennen der Frauen

Bei den Frauen kommt es vermutlich zu einem brisanten Duell um den Tagessieg. Die Amerikanerin Maria Dalzot möchte diesmal die dreimalige Siegerin Lucia Hofmann (38) in die Schranken weisen. Im letzten Jahr gewann die Lokalmatadorin aus Ennetbürgen mit 24 Sekunden Vorsprung. Mit dabei ist auch die Langlauf-Olympiateilnehmerin Nadine Fähndrich (Eigenthal).

Der Kampf um Sekunden ist die ambitionierte Seite des Stanserhorn-Berglaufs, der zur Zentralschweizer Berglauf-Meisterschaft (zehn Rennen) zählt. Die etwas weniger ambitionierte Seite gilt den vielen Hobby-Sportlern. «Unser Lauf eignet sich auch für normal sportliche Läuferinnen und Läufer. Es kommt jeder den Berg hoch, wenn er auf dieses Ereignis hin trainiert», bekennt sich Achermann auch für den Breitensport, den er weiter fördern möchte. So gegen 450 Berglauf-Begeisterte werden am Sonntag die 11 Kilometer mit einer Höhendifferenz von 1416 Metern vor vielen Zuschauern auf der Strecke und im Zielgelände in Angriff nehmen und «das Horn» ohne grössere Blessuren zu erklimmen versuchen.

Einstimmung auf dem Stanser Dorfplatz

Das Rahmenprogramm beginnt bereits um 8 Uhr auf dem Stanser Dorfplatz mit Kaffee und Gipfeli für die Zuschauer und einem Frühschoppenkonzert mit der Ländler-Trio St. Jakob aus Ennetmoos. Die Sportler, unter ihnen auch wieder einige Handballer vom BSV Stans, starten um 9 Uhr. Fünf Minuten später gehen die Nordic-Walker auf die Strecke.

Stanserhorn-Berglauf. Sonntag: 9.00 Berglauf; 9.05 Nordic-Walking (10,90 km/1416 m Höhendifferenz). Nachmeldungen bis 8.15 möglich (Schulhaus Pestalozzi). Infos: www.scstans.ch

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