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American Football: Luzern Lions wollen mit neuem Coach den Ligaerhalt erreichen

Die Luzern Lions geht mit neuem Coach und drei Ausländern in die neue Saison. Diesmal wollen die Luzerner nicht bis zum Schluss um den Verbleib in der NLA bangen.
Michael Wyss
Sebastian Fandert aus Leipzig ist der neue Coach der Luzern Lions. Bild: Michael Wyss

Sebastian Fandert aus Leipzig ist der neue Coach der Luzern Lions. Bild: Michael Wyss

Die Luzern Lions starten am Wochenende bei den Bern Grizzlies in die neue NLA-Spielzeit «Wir wollen nicht mehr derart lange zittern wie in der vergangenen Spielzeit, als wir erst im allerletzten Spiel in der Barrage den Klassenerhalt bewerkstelligen konnten. Unser Anspruch muss der direkte Ligaerhalt, also Rang 5 sein, damit wir das Relegationsspiel umgehen können», gibt sich Sebastian Fandert zuversichtlich.

Der 32-Jährige aus Dresden wurde auf diese Spielzeit hin als Headcoach und Sportchef mit einem unbefristeten Vertrag ausgestattet. «Ich freue mich auf diese Herausforderung in Luzern. Die Visionen des Vereins und auch Luzern als Zentrum der Zentralschweizer Footballszene haben mich überzeugt und begeistert. Ich habe hier auch die Möglichkeit, im Nachwuchs zu arbeiten und an der Zukunft der Lions etwas mitzugestalten. Hier lässt sich was bewegen», ist Fandert überzeugt. Zuletzt trainierte der Deutsche die Leipzig Lions und ist aktuell Tschechiens Nationaltrainer. Übrigens: Fandert war vor rund sechs Jahren bereits in der Schweiz als Headcoach bei den Bienna Jets in der höchsten Liga tätig.

Drei ausländische Verstärkungen

Verstärkt haben sich die Lions mit Brad Jones (26, USA, Quarterback); Max Malander (26, SWE, Offensive und Defensive Line) und Felix Durand (22, FRA, Wide Receiver). «Wir steigen mit einem 35-Mann-Kader in die Meisterschaft. Das Durchschnittsalter liegt bei 24 Jahren. Der eine oder andere Spieler aus dem eigenen Nachwuchs wird diese Saison auch die Chance erhalten, sich in der höchsten Liga zu beweisen», verspricht Fandert.

Zum NLA Auftakt reisen die Luzerner am Sonntag zu den Bern Grizzlies (14.00 Leichtathletikstadion Wankdorf). «Wir sind Aussenseiter und haben gegen dieses spielstarke Team nichts zu verlieren.»

Unverändert bleibt der Modus: Die Qualifikation wird mit einer Hin- und Rückrunde (10 Partien) gespielt. Die Teams auf Rang 1 bis 4 spielen die Playoffs, Rang 5 schafft den direkten Ligaerhalt und der Letztplatzierte muss in die Barrage gegen den Liga-B Meister.

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