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Buochserin Hannah Müller erpaddelt sich an der Junioren-EM Bronze

In Skopje wurden die Junioren- und U23-EM-Titel vergeben. Mit dabei im Matka-Canyon waren auch vier Innerschweizer.
Hannah Müller mit voller Konzentration zur Bronzemedaille. (Bild: Aleksandar Zlatev)

Hannah Müller mit voller Konzentration zur Bronzemedaille. (Bild: Aleksandar Zlatev)

Die Buochser Juniorin Hannah Müller galt in ihrem letzten Junioren-Jahr als aussichtsreichste Medaillen-Kandidatin. Dies bewies sie bereits auf dem Langstrecken-Rennen, wo sie sich mit den starken Tschechinnen in einem heissen Kampf duellierte. Am Schluss blieb ihr dort mit vier Sekunden Rückstand auf die Bronzemedaille der undankbare 4. Rang. Trotzdem hatte sie die Gewissheit, dass sie im Kampf um die Medaillen dabei sein kann. Für den Sprint-Final der besten zwölf Fahrerinnen qualifizierte sie sich als Achte ohne Probleme. Im Finallauf setzte sie sich mit einer starken Leistung an die Spitze, dann begann das nervenaufreibende Warten, wo dann klar wurde, dass es zu einer Medaille reicht. Die beiden letzten Fahrerinnen aus Tschechien schafften es, noch knapp an Müller vorbei zu ziehen. Zu Silber fehlten am Schluss knappe acht Hundertstel, die Freude an Bronze überwog jedoch schnell.

Gespannt war man auf das Abschneiden des letztjährigen Vize-Weltmeisters Linus Bolzern aus Adligenswil. Er startete erstmals bei den U23-Athleten, als Zielsetzung galten Spitzenplätze unter den ersten Fünf im starken Athleten-Feld. Im Classic-Race über knapp 4 km verpasste er mit dem 6. Rang das Ziel ganz knapp, das Rennen dominierten die Deutschen mit den Rängen 1, 2 und 4. Auch Bolzern schaffte es in den Final der besten 15, obwohl es für ihn hier etwas knapp wurde. Im Finale konnte er sich nicht mehr gross steigern und wurde Zwölfter. Offenbar wurde ihm das anstrengende Programm mit Regatta-U23-WM eine Woche zuvor doch etwas zum Verhängnis.

Auch die Youngsters überzeugen

Bei den beiden 16-jährigen Youngsters im Schweizer Junioren-Nationalteam, Cornel Bretscher und Jonah Müller ging es vorerst darum, weitere internationale Erfahrungen zu sammeln. Im klassischen Rennen gelang Müller im Canadier-Einer mit Rang zehn eine erhoffte Top-10-Klassierung, während Bretscher diese mit dem guten 14. Rang knapp verpasste. Die Beiden starteten zusammen auch noch im Canadier-Zweier, die guten Leistung wurde mit Rang sieben belohnt.

Für das Sprintrennen im Einer konnte sich nur Jonah Müller qualifizieren, es schaute nochmals der gute zehnte Schlussrang heraus. Die Beiden konnten sich dafür im Zweier nochmals verbessern, der sechste Rang lässt für die Zukunft Hoffnungen auf Medaillenplätze offen.

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