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RHC Uri fordert in Montreux
den Schweizer Meister

Der RHC Uri steigt nach dem Cup-Aus in Dornbirn in die Meisterschaft ein. Hoffnungsträger ist der neue Italiener Felipe Sturla.
Fehlt in Montreux an der Bande des RHC Uri: Trainer Simon von Allmen. (Bild: Urs Hanhart)

Fehlt in Montreux an der Bande des RHC Uri: Trainer Simon von Allmen. (Bild: Urs Hanhart)

Wenn die Urner morgen Abend in Montreux das Spielfeld betreten, werden sie das als Aussenseiter tun. Der Gegner ist kein geringerer als der Schweizer Meister der letzten beiden Jahre. An der Ausgangslage vermag die Tatsache, dass mit Xavier Terns der beste Akteur der Westschweizer im Sommer nach Spanien abwanderte, wenig zu ändern. Nach wie vor verfügen die Westschweizer über ein starkes Kader, das diese Saison auf drei Hochzeiten tanzt: Cup, Meisterschaft und Champions League.

In der Defensive stabiler werden

Trotz der klaren Rollenverteilung erhoffen sich die Urner einen guten Start in das erste Meisterschaftsspiel und vor allen Dingen eine Reaktion auf die bescheidene Leistung, die dem Cup-Aus gegen Dornbirn vorausging. Für Trainer Simon von Allmen ist das Erfolgsrezept klar: «In der Defensive müssen wir stabiler werden. Wenn ein Gegenspieler durchbricht, muss der Teamkollege zur Stelle sein. Ansonsten wird es gegen die individuell stark besetzten Waadtländer ganz schwierig.»

Von Allmen wird sein Team nicht von der Bande aus betreuen können. Er weilt gegenwärtig als Trainer der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft an der EM in Mealhada (POR). Positives vernimmt man von Neuzugang Felipe Sturla. Der Italiener hat sich mit seiner Familie gut in der Schweiz eingelebt. In den Trainings hat er bereits angedeutet, dass er die Offensive beleben kann. Das Hauptaugenmerk liegt nun daran, ihn optimal ins Team zu integrieren.

Nur noch vier Teams kommen in die Playoffs

Nach den Ergebnissen der Vorbereitung zeichnet sich ab, dass das Feld in der NLA noch näher zusammengerückt ist. Den starken vierten Qualifikationsrang der letzten Saison zu bestätigen ist das Ziel und gleichzeitig eine grosse Herausforderung. Kommt hinzu, dass aufgrund einer Modusänderung nur noch die ersten vier der Qualifikation um den Titel spielen werden. Die übrigen Teams spielen bis zuletzt gegen den Abstieg. Zur Erinnerung: Bis anhin qualifizierten sich die ersten acht Teams für die Playoffs. Aufgrund der Modusänderung werden alle Teams schon in der Qualifikation an ihre Grenzen gehen müssen, um einen der begehrten Playoffplätze zu ergattern und sich die Möglichkeit auf den Titel zu erhalten. Deshalb ist jedes Spiel besonders wichtig. Auch jenes am Samstag beim Meister in Montreux. (ji)

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