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Seetaler Premiere geht bachab

Zweitligist und Neuling Seetal ist mit einer 0:6-Klatsche beim Gruppenfavoriten HC Luzern in die neue Saison gestartet. Ein spezielles Spiel war es für den Hochdorfer Manuel Burger.
Michael Wyss

«Ich freue mich auf das Kantonsduell gegen den Aufstiegsanwärter Luzern. Es ist mein erstes Spiel auf 2.-Liga-Niveau. Ich bin etwas angespannt», sagte der 21-jährige Manuel Burger vor dem Saisonstart. Verständlich, denn für die Spieler des HC Seetal war es das erste Zweitliga-Spiel seit der Vereinsgründung vor 20 Jahren (1998).

Aufgewachsen ist der Verteidiger, der ein grosser Fan des HC Davos und des NHL-Teams Nashville Predators ist, in Hochdorf. Beim HC Seetal, seinem Stammverein, entdeckte der an der Uni Bern Studierende (Fach Sportwissenschaften/Geografie) die Freude zum Eishockeysport. «Ich war bis auf zwei Saisons immer beim HC Seetal. Hier gefällt es mir, hier habe ich meine Wurzeln. Auch die Liga stimmt für mich momentan.»

«Möchten um einen Playoffplatz mitspielen»

Für Burger ist es bereits die dritte Spielzeit im Fanionteam. «Ich spielte bereits während zweier Jahre in der 3. Liga beim HC Seetal. Eine Liga höher ist das Tempo schon schneller. Auch die Gegner sind attraktiver und du spielst vor mehr Zuschauern. Ich freue mich auf die 2. Liga.» In dieser Liga gilt es für den Liganeuling nur ein Ziel zu verfolgen: den Ligaerhalt. Oder? Burger: «Primär wollen wir den Klassenerhalt schaffen. Wir möchten aber auch um einen Playoffplatz mitspielen. Das ist nicht unrealistisch.»

Was muss besser werden in den nächsten Spielen? «Gegen Luzern praktizierten wir viele individuelle Fehler. Gegen einen solchen Gegner wird das bestraft. Doch es war nicht schlecht, alles was wir zeigten. Wir müssen uns sehr schnell an den höheren Rhythmus gewöhnen.»

Viel Zeit bleibt den Seetalern nicht. Am Samstag (18.00, Sportzentrum Iceline Südi, Hochdorf) kommt es zu einem weiteren Kantonsduell. Seetal trifft auf Sursee. Eine Partie der Erstrunden-Verlierer. Burger: «Wir müssen gegen die Surentaler siegen. Es ist ein Spiel zweier Playoff-Konkurrenten. Eine Niederlage können wir uns nicht leisten. Ich bin guten Mutes, dass wir die ersten Punkte verbuchen. Die Heimpremiere in der zweiten Liga soll in positiver Erinnerung bleiben.»

1. Runde: HC Luzern – Seetal 6:0. Küssnacht SZ – Wallisellen 4:3. Dielsdorf-Niederhasli – Seewen 2:0. Zug – Chiasso 6:1. Sursee – Bellinzona 3:4 n. V.

HC Luzern – Seetal 6:0 (2:0, 1:0, 3:0)

Eiszentrum. – 230 Zuschauer. – SR Scheggia, Barzaghini. – Tore: 8. Matter (G. Guidon, E. Guidon) 1:0. Matter (Bättig) 2:0. 27. Matter (Kuster) 3:0. 42. Gabathuler (Zumbach) 4:0. 52. E. Guidon (Peterhans) 5:0. 60. E. Guidon (Matter, G. Guidon) 6:0.

Küssnacht – Wallisellen 4:3 (1:2, 0:0, 3:1)

Rigihalle. – 85 Zuschauer. – SR Kobza, Bianchi. – Tore: 3. 0:1. 15. Nideröst (Lorez, D. Müller) 1:1. 18. 1:2. 41. 1:3. 42. D. Müller (Schädler) 2:3. 52. D. Müller (Stehli, Nideröst) 3:3. 59. Nideröst (Stehli, Djordjevic) 4:3.

Dielsdorf – Seewen 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)

Erlenpark. – 75 Zuschauer. – SR Bucher, Gubser. – Tore: 8. 1:0. 17. 2:0.

Sursee – Bellinz. 3:4 n. V. (0:2, 2:1, 1:0, 0:1)

Eishalle. – 75 Zuschauer. – SR Mosberger, Stobbies. – Tore: 7. 0:1. 18. 0:2. 30. Schmerda (Kiser, Iliev) 1:2. 34. 1:3. 37. Schmerda (Iliev, Kiser) 2:3. 60 (59:59). Schmerda (Koalick, Salzmann) 3:3. 63. 3:4.

Zug – Chiasso 6:1 (2:0, 0:1, 4:0)

Academy Arena. – 55 Zuschauer. – SR Hagnauer, Haider. – Tore: 8. Eisenegger (L. Blaser, Rickli) 1:0. 10. Borer (Arnold) 2:0. 33. 2:1. 45. L. Blaser (Tedesco, Eisenegger) 3:1. 46. Tedesco (Kunz) 4:1. 47. Rickli (Arnold) 5:1. 54. Tedesco (Eisenegger, L. Blaser) 6:1.

Nächste Runde. Mittwoch: Küssnacht SZ – Dielsdorf/Niederhasli (20.00, Rigihalle). – Samstag: Chiasso – Luzern (Centro Sportivo), Seetal – Sursee (beide 18.00, Iceline Südi, Hochdorf). Zug – Seewen (20.00, Academy Arena). – Sonntag: Bellinzona – Wallisellen (16.45).

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