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St. Otmars NLA-Handballer im ersten Playoff-Spiel auf dem Prüfstand

Am Dienstag spielt St. Otmar in der ersten Runde der Playoff-Viertelfinals auswärts gegen den BSV Bern. Zum Weiterkommen sind drei Siege notwendig. Die zweite Partie findet am Donnerstag in St. Gallen statt.
Daniel Good
St. Otmars Kreisläufer Tobias Wetzel im Clinch mit der Berner Verteidigung. (Bild: Michel Canonica)

St. Otmars Kreisläufer Tobias Wetzel im Clinch mit der Berner Verteidigung. (Bild: Michel Canonica)

Es ist schon eine Weile her, seit St. Otmar eine Playoff-Serie für sich entschied. Vor knapp vier Jahren schalteten die St. Galler das favorisierte Pfadi Winterthur in den Halbfinals aus. Dank des 26:24-Auswärtssieges im fünften und entscheidenden Spiel am 19. Mai 2015.

Seither sind die Ostschweizer im Playoff erfolglos. Deshalb ist es für St. Otmar höchste Zeit, in der wichtigsten Phase der NLA-Meisterschaft wieder einmal einen Sieg zu verbuchen. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht.

Eine Begegnung auf Augenhöhe

Am Dienstag ab 19.45 Uhr trifft der siebenfache Schweizer Hallenmeister aus St. Gallen auswärts auf den BSV Bern. Die Berner sind ein gleichwertiger Konkurrent. Sie beendeten die Finalrunde mit einem Punkt mehr als St. Otmar auf dem vierten Platz und haben deshalb in der ersten und in der möglicherweise fünften und entscheidenden Partie Heimrecht.

Deshalb wollen die St. Galler den Heimvorteil unbedingt auf ihre Seite bringen. Am besten schon am Dienstag. St. Otmar muss freilich auf der Hut sein. Den letzten Vergleich mit dem BSV Bern verloren die St. Galler Ende März auswärts 29:38.

Die Halle ist der Star

Die beiden Heimspiele gegen Bern in dieser Saison gewann St. Otmar deutlich. In der ersten Auswärtspartie im November führten die St. Galler 28:20, es reichte schliesslich aber nur zum einem Unentschieden.

Der BSV Bern spielt in Gümligen in einer der modernsten Hallen der Schweiz. Die Arena wurde auf diese Saison hin gebaut. Einen Teil der Kosten von rund 17 Millionen Franken übernahm der Berner Multimilliardär Hansjörg Wyss.

Alle Kaderspieler St. Otmars sind einsatzfähig. Auch Regisseur Andrija Pendic ist nach einer leichten Fussverletzung wieder fit. Die zweite Viertelfinalpartie findet bereits am kommenden Donnerstag in der Kreuzbleiche statt. Der Eintritt ist frei.

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