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Rollhockey: Uri scheitert im Cup an Dornbirn

Der RHC Uri war dem RHC Dornbirn in allen Belangen unterlegen und musste sich mit 7:2 geschlagen geben. «Es passte wahrlich wenig zusammen», meinte Uri-Coach Philipp Schuler nach dem Spiel.

Den Start in die neue Spielzeit hatten sich die ambitionierten Urner definitiv anders vorgestellt. 7:2 für Dornbirn lautete das bittere Verdikt nach 50 Minuten, in denen die Innerschweizer wenig zu Stande brachten. Natürlich waren die Vorzeichen an diesem Tag nicht die besten. Trainer Simon Von Allmen fehlte berufsbedingt. Kam hinzu, dass Uris Neuzugang Felipe Sturla erst eine Trainingseinheit mit dem Team absolvieren konnte. Die Niederlage allein an diesen Tatsachen festzumachen wäre allerdings zu kurz gegriffen. Die Urner liessen elementare Grundvoraussetzungen eines erfolgreichen Spiels vermissen. Ein erstes Mal merkten das die Gäste bereits nach 37 Sekunden. Fässler traf mit einem präzisen Weitschuss.

Uri-Coach gibt sich selbstkritisch

Die erhoffte Reaktion der Urner liess dennoch auf sich warten. Der RHC Dornbirn erhöhte in der 14. und 20. Minute auf 3:0. Nun endlich kam die Reaktion. André Costa verkürzte auf 1:3 aus Urner Sicht. Der Anschlusstreffer entpuppte sich als Strohfeuer. In der 24. und 30. Minute schlug es nämlich zwei weitere Male hinter dem nicht beneidenswerten Uri-Torhüter Marcel Greimel ein. Captain Michael Gerig brachte die Hoffnung mit seinem 2:5 in der 45. Minute noch einmal kurz zurück. Kurz, weil die Vorarlberger in der 47. Minute mit zwei Treffern das Schicksal der schwachen Urner besiegelte. Damit scheitern die Urner bereits in der ersten Cuprunde. Uri-Coach Philipp Schuler gab es sich nach dem Spiel selbstkritisch: «Es passte wahrlich wenig zusammen. Die Niederlage schmerzt, weil ich weiss, dass wir deutlich mehr können. Der RHC Dornbirn war uns in allen Belangen überlegen und hat sich das Weiterkommen verdient.» (ji)

Dornbirn – Uri 7:2 (4:1): Stadthalle. – 200 Zuschauer. – Uri: Marcel Greimel, Felipe Sturla, Matteo Gasser, Tim Aschwanden, Jannis Fussen, Joshua Imhof, Michael Gerig (1), Adrian Briker, André Costa (1), Pedro Kellner.

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