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Volleya Obwalden ist weiter auf Kurs zum Gruppensieg der NLB-Abstiegsrunde

Volleya Obwalden gewinnt das zweitletzte Spiel der NLB-Playouts zu Hause gegen Neuchâtel II mit 3:1. Wie bereits im Hinspiel müssen sich die Neuenburgerinnen gegen die Obwaldnerinnen geschlagen geben.
Obwalden Michelle Iten (rechts am Netz) versucht, den gegnerischen Block zu überwinden. Bild: PD

Obwalden Michelle Iten (rechts am Netz) versucht, den gegnerischen Block zu überwinden. Bild: PD

Volleya Obwalden gewann das zweitletzte Spiel der NLB-Playouts zu Hause gegen Neuchâtel II mit 3:1. Wie bereits im Hinspiel mussten sich die Neuenburgerinnen gegen die Obwaldnerinnen geschlagen geben. Dank diesem Sieg bleibt Volleya Tabellenleader und somit auf Kurs zum Gruppensieg in der Abstiegsrunde.

Volleya übernahm als Favorit schnell nach Spielbeginn das Kommando. Mit grosser Durchschlagskraft am Netz erzielte Volleya Punkt für Punkt. Doch mit grossem Einsatz in der Defensive bei Neuenburg sorgten die Gegnerinnen bei 7:7, 12:12 und auch bei 16:16 immer wieder für den Ausgleich. Erst später im Spiel erzielte Volleya mehrere Punkte in Folge. Das Team auf der anderen Feldseite versuchte mit den beiden Time-outs bei 17:20 und 17:22 zu intervenieren, doch dank ihrem Spielewitz verbuchte Volleya auch die restlichen Punkte zum Satzgewinn bei 25:18.

Wie im Hinspiel verpatzte der Gast auch dieses Mal den Start in den Match. Im zweiten Satz führten nicht erzwungene Fehler Neuenburgs zu einer Sechs-Punkte-Führung Volleyas bei 10:4. Vom Startschuss erwacht konterten die Neuenburgerinnen nun mit harten Angriffen über die Aussenposition und zwangen Volleya zu einem Time-out bei 12:10. Abwechslungsweise punkteten die beiden Teams mit spektakulären Spielzügen und hielten so die Spannung hoch. Nach einem 15:15-Ausgleich folgte ein 18:18 und ein 20:20. Erst dann gelang Volleya mit beeindruckender Verteidigungsleistung und harten Angriffen eine Zwei-Punkte-Führung. Nach einem Time-out kurz vor Schluss (20:22) positionierten sich die Neuenburgerinnen am Block abgestimmt auf die einheimischen Angreiferinnen und erzielten so Direktpunkte am Netz. Schnell nahte der Ausgleich bei 23:23. Mit lautstarker Unterstützung der Neuenburger Fans entschied der Gast dann auch innert weniger Ballwechsel den zweiten Satz mit 25:23 für sich.

Widerstand erlischt nach dem dritten Satz

Nach dem Satzausgleich setzte Volleya mit Captain Seline Zumstein am Service mehr Druck an den Tag. Mit fünf Aufschlägen, darunter zwei Asse, erschwerte die Obwaldner Zuspielerin dem Gegner den Spielaufbau. Auffallend wenig gute Angriffsmöglichkeiten boten sich dem Gegner, was Volleya zu ihren Gunsten ausnutze. Rasch wuchs der Vorsprung des Heimteams an. Sie hielten ihren Fünf-Punkte-Vorsprung seit dem Time-out bei 5:0 bis 12:5 und 16:11. Anschliessend gelang es den Obwaldnerinnen, den Vorsprung sogar zum 22:12 zu verdoppelten. Mit wenig Widerstand seitens Neuenburg nutzte Volleya diesen Aufwind und gewann diesen dritten Satz souverän mit 25:16.

Wie zuvor bereiteten Volleyas Aufschläge den Neuenburgerinnen auch im vierten Satz grosse Mühe. Volleya übernahm sofort die Führung und gab diese bis zum Satzende nicht wieder ab. Volleya sicherte sich auch die letzten vier Punkte zum Satz- und Matchsieg mit 25:18. (akü)

Volleya Obwalden – VBC NUC II 3:1. – Sätze: 25:18, 23:25, 25:16, 25:18.

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