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Zwei Innerschweizerinnen im Aufgebot

Das U18-Nationalteam bestreitet diese Woche ein Vierländerturnier. Mara Frey und Aurela Thalmann werden mit von der Partie sein. Vanessa Bolinger steht vor dem Sprung in die dritthöchste Liga der Männer.
Die bald 20-jährige Schwyzer Torhüterin Vanessa Bolinger kämpft bei den Männern des EHC Chur um einen Stammplatz. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 27. Januar 2016)

Die bald 20-jährige Schwyzer Torhüterin Vanessa Bolinger kämpft bei den Männern des EHC Chur um einen Stammplatz. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 27. Januar 2016)

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft trifft diese Woche zum Saisonauftakt am Vierländerturnier in St. Gallen auf Schweden (WM-Silber 2018), Russland (WM-Vierter) und Deutschland (Aufsteiger). Neben der beim HC Seetal spielenden Aargauerin Lena-Marie Lutz sind mit Mara Frey (Reinach/Seetal) und Aurela Thalmann (Innerschwyz) zwei weitere Innerschweizerinnen aufgeboten.

Das Turnier in St. Gallen gehört zur «Euro Hockey Tour», die auf den Stufen A-Nationalteams und U18 Turniere mit den Nationen Finnland, Tschechien, Schweden, Russland und Deutschland umfasst. Neu gehört seit dieser Saison auch die Schweiz dazu. Nach dem St. Galler Turnier ändert die U18 allerdings ihr WM-Vorbereitungsprogramm. Die bisherigen Länderspieltermine im Oktober und Dezember werden neu durch eine Serie von acht Spielen gegen Novizen Top-Teams aus der ganzen Schweiz ersetzt. Weitere Länderspiele kommen erst um die Jahreswende im Rahmen der Vorbereitung auf die Top-Division-WM vom 6. – 13. Januar 2019 im japanischen Obihiro dazu.

U18-Head-Coach Steve Huard kann in seinem Kader altersbedingt nur noch auf 12 Spielerinnen mit WM-Erfahrung zählen (unter anderen Lutz). Deshalb steht bereits heute fest, dass die Schweiz auch in Japan ein sehr junges Team stellen wird, das zum fünften Mal in Folge und insgesamt zum neunten Mal die Viertelfinals oder als Minimalziel den Ligaerhalt anpeilt.

Bolinger kämpft um Stammplatz

Die bald 20-jährige Torhüterin Vanessa Bolinger kämpft trotz verletzungsbedingtem Rückschlag in der Vorbereitung um einen Stammplatz beim MSL-Team EHC Chur. Die Schwyzerin ist nach ihrem ersten Auftritt im Rahmen eines Freundschaftsspieles zuversichtlich, den Sprung in die dritthöchste Liga zu schaffen. «Ich habe die letzten 20 Minuten gegen Prättigau gespielt, keinen Treffer erhalten, konnte aber den Sieg nach Penaltys nicht festhalten.» Sie zeigte sich mit ihrer Leistung nach einer Knieverletzung im Mai zufrieden. «Jetzt zählt nur harte Arbeit und Leistung», sagt sie und freut sich am Lob von Neu-Chur-Trainer Konstantin Kuraschew nach dem Spiel. «Sein Lob, das nicht alltäglich ist, hat mich zusätzlich motiviert und gezeigt, dass ich trotz Trainingsrückstand auf dem richtigen Weg bin.»

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