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Kampflos in den Final: Federer profitiert von Nadals Knieverletzung

Roger Federer steht am Tennisturnier in Indian Wells kampflos im Final. Rafael Nadal trat am Samstagabend zum Halbfinal gegen Federer wegen Knieproblemen nicht an.
Bei diesem Siegjubel nach dem Viertelfinal wusste Roger Federer noch nicht, dass er mit diesem 6:4, 6:4-Erfolg über Hubert Hurkacz schon das Finalticket in Indian Wells löste. (Bild: AP Photo/Mark J. Terrill, 15. März 2019)

Bei diesem Siegjubel nach dem Viertelfinal wusste Roger Federer noch nicht, dass er mit diesem 6:4, 6:4-Erfolg über Hubert Hurkacz schon das Finalticket in Indian Wells löste. (Bild: AP Photo/Mark J. Terrill, 15. März 2019)

Dass das Duell der beiden erfolgreichsten Akteure der Grand-Slam-Geschichte platzen könnte, zeichnete sich bereits am Freitagabend ab. Rafael Nadal liess sich während des hart erkämpften 7:6, 7:6-Viertelfinalsiegs über den Russen Karen Chatschanow zwei Mal am rechten Knie behandeln. Er kündigte an, dass er nächste Woche in Miami nicht an den Start gehen wird. Für den Halbfinal gegen Federer liess er noch alle Optionen offen. «Ich bin es mich gewohnt, mit Problemen zu spielen», so Nadal am Freitag.

Am Samstag begab sich Nadal am Vormittag eine Viertelstunde lang auf den Trainings-Court. Dann kehrte er ins Klubhaus zurück und teilte den Organisatoren mit, dass sein Knie den Einsatz nicht zulasse. Nadal: «Wie ich schon am Freitag sagte: Ich spüre, dass im Knie etwas nicht in Ordnung ist. Ich wärmte mich auf, musste aber einsehen, dass es so keinen Sinn macht, zu einem Halbfinal gegen Roger Federer anzutreten.»

Nadal entschied mit Blick nach vorne. «Wie sie sich vorstellen können, ist es kein Vergnügen, für einen Halbfinal eines meiner Lieblingsturniere Forfait erklären zu müssen - zumal ich bis jetzt ausgezeichnet gespielt habe. Für mich ist das extrem frustrierend.» Nadal legt jetzt eine Pause ein und kehrt an einem seiner anderen Lieblingsturniere, dem Monte Carlo Open auf Sand, auf die Tour zurück.

Roger Federer trifft im Final am Sonntagabend Schweizer Zeit entweder auf den Österreicher Dominic Thiem (ATP 8) oder den Kanadier Milos Raonic (ATP 14).

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