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Ex-FCL-Profi Roland Schwegler: «Schiedsrichter Hänni war schon zu meiner Zeit kein FCL-Fan»

Der ehemalige FCL-Spieler Roland Schwegler schreibt in seiner Kolumne, Schiedsrichter Hänni hätte am Sonntag mindestens zweimal Penalty für Luzern geben müssen.
Roland Schwegler
Roland Schwegler

Roland Schwegler

Trotz der 2:5-Niederlage gegen den FC Zürich hat mir die Einstellung des FC Luzern gefallen. Kämpferisch und von der Laufbereitschaft her überzeugten mich die Luzerner. Sie warfen alles in die Waagschale. Der FCZ war aber ein starker Gegner, der technisch die feinere Klinge führte und die Chancen eiskalt nutzte.

Zudem offenbarte die Abwehr der Innerschweizer grosse Defizite. Hinten stimmt noch einiges nicht, die Automatismen fehlen, wenn mit Lazar Cirkovic der Abwehrchef zurückkehrt, der seit Anfang April nicht mehr gespielt hat, und wenn Rechtsverteidiger Christian Schwegler auf der ungewohnten linken Abwehrseite agieren muss.

Eine Option wäre für mich gewesen, nach dem 1:3 mit einem 4-4-2 zu spielen. Also mit der Doppelspitze Eleke/Juric anzugreifen. Pech hatte der FCL mit Schiedsrichter Nikolaj Hänni. Er war schon zu meiner Aktivzeit kein FCL-Fan. Am Sonntag hätte er mindestens zwei Foulpenaltys pfeifen müssen. Mit dem Video-Referee wäre er nicht darum herumgekommen, die beiden klaren Fouls gegen Schürpf zu ahnden.

Roland Schwegler (36) ist FCL-Kolumnist unserer Zeitung. Der Ex-Profi wurde mit GC 2001 und 2003 Meister. Von 2007 bis 2010 spielte der Verteidiger für den FC Luzern.

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