Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

ROLLHOCKEY: In Playoff-Modus wechseln

Der RHC Uri trifft im Playoff-Viertelfinal auf Montreux. Ein hart umkämpftes Duell, denn in der Qualifikation spielten die Mannschaften jeweils auf Augenhöhe.
Urs Hanhart
Der RHC Uri, hier mit German Dates (am Ball), muss bei der Chancenauswertung effizienter agieren. (Bild: Urs Hanhart (Seedorf, 29. März 2017))

Der RHC Uri, hier mit German Dates (am Ball), muss bei der Chancenauswertung effizienter agieren. (Bild: Urs Hanhart (Seedorf, 29. März 2017))

Urs Hanhart

urs.hanhart@urnerzeitung.ch

Morgen Samstag wird die entscheidende Phase eingeläutet. Die mit Spannung erwartete erste Playoff-Runde steht auf dem Programm. Uri, das die Qualifikation auf Platz 6 beendet hat, bekommt es im Viertelfinal mit dem Qualifikationsdritten Montreux zu tun. Gespielt wird im Best-of-3-Modus. Gemäss Reglement hätten die Urschweizer zum ersten Spiel eigentlich auswärts antreten müssen. Doch das Heimrecht wurde im beidseitigen Einvernehmen abgetauscht.

Das Viertelfinal-Auftaktspiel wird morgen Samstag (18 Uhr) in der Seedorfer Rollhockey-Arena ausgetragen. Der Rückkampf findet dann am 8. April in Montreux statt. Sollten beide Teams je ein Match gewinnen, käme es zu einem Entscheidungsspiel. Dann würde Montreux als das in der Qualifikation besser klassierte Team vom Heimvorteil profitieren. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, der das Zünglein an der Waage spielen könnte.

Mental den Schalter umlegen

Die beiden Mannschaften sind leistungsmässig ungefähr gleich stark einzustufen. In der Qualifikation lieferten sie sich zwei enge Duelle, die an Spannung und Dramatik kaum mehr zu überbieten waren. Das Hinspiel entschied Montreux erst in der Verlängerung mit 6:5 zu seinen Gunsten. Im Rückspiel lag Uri bis wenige Minuten vor dem Abpfiff in Führung, musste sich dann aber letztlich noch knapp mit 4:5 geschlagen geben. Uris Co-Trainer Max Aschwanden ist überzeugt: «Montreux ist ein Gegner, der für uns in Reichweite liegt. Allerdings muss jetzt eine Leistungssteigerung her. Was wir in den letzten Qualifikationsspielen gezeigt haben, wird kaum ausreichen, um in den Halbfinal einzuziehen.»

Die Urschweizer schwächelten zum Ende der Qualifikationsphase ein wenig. Durch drei, teilweise sehr knappe Niederlagen verscherzten sie sich eine bessere Ausgangslage für die Playoffs. Das Hauptproblem der Urner war die fehlende Effizienz im Abschluss. Sie benötigen zu viele Chancen, um Tore zu erzielen. Aschwanden betont: «Wenn es uns gelingt, wieder an unsere beste Phase während der Qualifikation anzuknüpfen, können wir jeden Gegner schlagen. Davon bin ich überzeugt. Wichtig ist, dass wir jetzt den Schalter umlegen und die mentale Einstellung damit den Playoff-Modus erreicht. Siegeswille und Kampfbereitschaft sind nun gefragt. Diese Qualitäten sind uns in den letzten Spielen etwas abhandengekommen.»

Durch die Regelung, dass das in der Qualifikation besser klassierte Team bei einem Entscheidungsspiel vom Heimrecht profitiert, steht Uri mächtig unter Druck. In der eigenen Rollhockey-Arena zu verlieren, ist verboten. Andernfalls sinken die Chancen, den Sprung in die Halbfinals zu schaffen auf ein Minimum.

Hinweis

Männer, NLA. Playoff-Viertelfinal (best of 3). 1. Runde, Samstag: Uri – Montreux (18.00, Seedorf).

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.