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ROLLHOCKEY: Uri will Schritt nach vorne machen

Nach einem spielfreien Wochenende trifft der RHC Uri am Samstag zu Hause auf den RHC Dornbirn. Mit einem Sieg will Uri die Negativserie stoppen und an den erfolgreichen Saisonstart anknüpfen.
Rollhockey Uri-Uttigen. Joshua Imhof am Ball. (Bild: Urs Hanhart / UZ (29. Oktober 2017))

Rollhockey Uri-Uttigen. Joshua Imhof am Ball. (Bild: Urs Hanhart / UZ (29. Oktober 2017))

Der RHC Dornbirn wird die Reise nach Seedorf mit guten Erinnerungen antreten. Bei der letzten Reise ins Urnerland gewannen die Vorarlberger nämlich völlig überraschend den Schweizer Cup und realisierten damit den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte. Das war Anfang Jahr, als der RHC Uri den Final 4, das Finalturnier des Schweizer Cups organisierte. Brisant an der Sache ist, dass Uri im Halbfinal an Dornbirn scheiterte und eine bittere Niederlage kassierte. Damit waren die Titelambitionen des Heimteams begraben. Uri hat also noch eine Rechnung offen. Diese zu begleichen wird das grosse Ziel des bevorstehenden Aufeinandertreffens sein.

Zu viele Gegentore in der Bilanz

Der Gastgeber könnte damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits könnte Uri damit Revanche für die Halbfinalniederlage nehmen und andererseits eine kleine Minikrise beenden. Denn nach drei Siegen in Folge zum Saisonstart, passte bei den Urnern letzthin nicht mehr viel zusammen. Sowohl gegen Uttigen, Diessbach als auch im Europacup gegen Correggio gab es für Uri nichts zu holen. Die Niederlagen verdienten sich die Urner mit über weite Strecken durch­zogenen Leistungen. Licht und Schatten wechselten sich immer wieder ab, wobei der Schatten klar die Oberhand behielt. Augenscheinlich war, wie weit auseinander die Urner in der Verteidigung jeweils standen. Ging mal eine Eins-gegen-Eins-Situation verloren, so war der Verteidigerkollege schlicht zu weit weg, als dass er helfend hätte eingreifen können. Ins Bild passte, dass auch die Urner Torhüter nicht ihre besten Leistungen abrufen konnten und in den letzten drei Spielen sieben, neun und sechs Gegentore kassierten. Diese Missstände versuchte das Team von Spielertrainer Simon Von Allmen in den letzten zwei Trainingswochen zu beheben. Aus Urner Sicht bleibt zu hoffen, dass diese Arbeit schon am Samstag Früchte trägt.

Uri-Frauen spielen gegen U17-Nationalteam

Knapp einen Monat vor Beginn der Europameisterschaft in Remscheid (GER) trifft die Schweizer U17-Frauen-Auswahl im Rahmen der nationalen Meisterschaft in Seedorf auf den RHC Uri. In einer speziellen Situation befindet sich Trainer Simon von Allmen. Als Trainer des U17-Nationalteams wie auch der Urnerinnen erwartet Von Allmen am Sonntag keine einfache Angelegenheit. Er übergibt dadurch das Amt an der Bande an seine jeweiligen Co-Trainer Kurt Briker (Uri), und Patrick Mühlheim (U17) und wird die Partie von der Tribüne aus mitverfolgen. «Natürlich werden zwei Herzen in mir schlagen. Die bessere Mannschaft soll gewinnen», meint er zur ungewöhnlichen Situation. (ji/pd)

Hinweis

Männer. NLA. Samstag, 18.00: Uri – RHC Dornbirn. – Frauen. Sonntag, 15.00: Uri – Schweiz U17.

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