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ROLLHOCKEY: Verteidigt Uri das Heimrecht?

Die bevorstehende NLA-Doppelrunde dürfte für den RHC Uri wegweisend sein. Aktuell liegt das Team von Spielertrainer Simon von Allmen auf dem vierten Tabellenplatz und würde in den Playoffs Heimrecht geniessen.
Ist derzeit der torgefährlichste Angreifer des RHC Uri: André Costa. (Bild: Urs Hanhart (Seedorf, 29. Oktober 2017))

Ist derzeit der torgefährlichste Angreifer des RHC Uri: André Costa. (Bild: Urs Hanhart (Seedorf, 29. Oktober 2017))

Der Vorsprung auf Rang 5 ist aber minim und beträgt winzige zwei Punkte. Und eben gegen dieses fünftplatzierte Team, den SC Thunerstern, spielen die Urner morgen Samstag. Die Auswärtspartie verspricht deshalb ­einiges an Spannung. Erschwerend für die Urner kommt hinzu, dass die Berner Oberländer in Form sind. Der Aufsteiger ist in den letzten Wochen zum Favoritenschreck avanciert. So wurde beispielsweise der Tabellenführer Biasca vor zwei Wochen gleich mit 8:4 abgefertigt. Die Urner tun deshalb gut daran, keine Gedanken an das letzte Hinspiel zu verschwenden, in dem sie Thun mit 9:4 bezwingen konnten.

Am Samstag dürfte es ein ganz anderes Spiel werden, sagt auch Uri-Coach Max Aschwanden: «Uns ist natürlich nicht entgangen, wie gut Thun momentan in Form ist. Wir reisen mit grossem Respekt ins Berner Oberland. Verstecken werden wir uns deshalb aber nicht. Auch unsere Form stimmt.» Die Urner sind dieses Jahr noch unbesiegt und wollen diese weisse Weste auch am Samstag beibehalten. Ein besonderes Spiel ist es für Simon von Allmen. Der Urner Spielertrainer erlernte das Rollhockey-Abc in Thun. Er absolvierte bei den Bernern alle Juniorenstufen und reifte zum gestandenen NLA-Crack und Nationalspieler.

Meister Montreux am Sonntag zu Gast in Seedorf

Keine 24 Stunden später stehen die Urner in der heimischen Rollhockey-Arena bereits wieder auf dem Feld. Gegner am Sonntag ist der amtierende Schweizer Meister Montreux. Das Duell mit den Westschweizern wird zur echten Knacknuss werden. Montreux ist auf allen Positionen hervorragend besetzt, die Ambitionen des Vereins sind hoch. Als Champions-League-Teilnehmer ist sich Montreux zudem einen hohen Spielrhythmus gewohnt.

Die Westschweizer steigen als grosse Favoriten in die Partie. Das ist sich auch Uri-Coach Max Aschwanden bewusst: «Die Rolle als Underdog liegt uns. Voraussetzung ist aber, dass wir in der Defensive eine starke Leistung abliefern.» In der Offensive muss man sich um die Urner in der Regel keine Sorgen machen. Allen voran André Costa überzeugt in dieser Hinsicht. Er hat in der laufenden Saison bereits 17 Tore auf seinem Konto und liegt auf Rang drei der Torschützenliste. (ji)

Hinweis

Rollhockey, Männer, NLA. Samstag: Thunerstern – Uri (17.00). – Sonntag: Uri – Montreux (15.30, Rollhockey-Arena, Seedorf).

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